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Inhaltsverzeichnis

7. Juni 2018[Quelltext bearbeiten]

Peter Kohl's Firma[Quelltext bearbeiten]

Warum findet man Peter Kohl's Firma nicht im Handelsregister?--Sanandros (Diskussion) 14:29, 7. Jun. 2018 (CEST)

Hast du im Schweizer Handelsregister nachgesehen? --Snevern 14:51, 7. Jun. 2018 (CEST)
Vielleicht ist er ja Freiberufler oder hat unter 100000 CHF Jahresumsatz. --Rôtkæppchen₆₈ 15:46, 7. Jun. 2018 (CEST)
Ja ich habe Peter Kohl beim Zürcher Handelsregister eingegeben und bekam aber nur Kohler als Ergebniss. Im ZeitMagazin Interview lies sich das nicht als Freiberuflich und mit weniger als 10'000 Fr kann man in Zürich nicht überleben.--Sanandros (Diskussion) 20:47, 7. Jun. 2018 (CEST)
In Deutschland zählt schriftstellerische Tätigkeit zu den freien Berufen. Ich könnte mir vorstellen, dass das in der Schweiz ähnlich ist. --Rôtkæppchen₆₈ 21:06, 7. Jun. 2018 (CEST)

Gibt es eigentlich einen Hinweisbaustein "Deppenapostrop'h"? --77.188.90.19 21:52, 7. Jun. 2018 (CEST)

Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia. --Rôtkæppchen₆₈ 21:55, 7. Jun. 2018 (CEST)
Die Einnahmen aus der Schrifttellerei gehen nicht an ihn sondern an eine Stiftung (laut eigener Aussage).--Sanandros (Diskussion) 22:43, 7. Jun. 2018 (CEST)
Die Hannelore-Kohl-Stiftung hat ihren Sitz in Bonn. --Rôtkæppchen₆₈ 22:51, 7. Jun. 2018 (CEST)
Ja und sein Finanzfirma?--Sanandros (Diskussion) 11:43, 8. Jun. 2018 (CEST)

Hat er eine? Im Übrigen leidet der der Artikel an einem zwar winzigen, aber sehr auffälligen Abschreibrest. --Eingangskontrolle (Diskussion) 15:10, 13. Jun. 2018 (CEST)

Ja.--Sanandros (Diskussion) 08:46, 14. Jun. 2018 (CEST)

Man findet problemlos. Du hast im falschen Kanton nachgeschaut. Der Sitz ist im Kanton Schwyz. --Rheinsprung (Diskussion) 12:58, 16. Jun. 2018 (CEST)

Also "ATC Advanced Technical Consultants GmbH" ist seine Firma. Danke.--Sanandros (Diskussion) 22:20, 18. Jun. 2018 (CEST)
Oder Evtl "Eagle Advisors AG".--Sanandros (Diskussion) 22:28, 18. Jun. 2018 (CEST)

14. Juni 2018[Quelltext bearbeiten]

Raucherlunge[Quelltext bearbeiten]

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Wie lange dauert es, bis sich eine Raucherlunge vollständig zurückgebildet hat, nachdem das Rauchen aufgegeben wurde? Wie lange kommt beim Husten noch teerhaltiges Sekret zutage? --2003:DF:1F12:BB00:9474:F336:B40B:A260 11:51, 14. Jun. 2018 (CEST)

Raucherlunge = COPD wird nicht geheilt, man kann aber eine Verschlechterung per medikamentöse u.a. Therapie stoppen. -jkb- 11:55, 14. Jun. 2018 (CEST)
Wobei bei dieser Frage wohl nie die Krankheit COPD, sondern allgemein durch Rauchen verursachte Lungenschäden gemeint sind (die WL ist da etwas irreführend). Dazu ich kenne ich als Faustregel: "Weniger als ein Jahr für die akuten Schäden, mehr als ein Jahrzehnt für stochastische Schäden". Wobei natürlich Alter, Menge und gesundheitlicher Allgemeinzustand eine erhebliche Rolle spielen.--Antemister (Diskussion) 22:05, 14. Jun. 2018 (CEST)
Vielen Dank. Die merkwürdige Weiterleitung von Raucherlunge auf COPD war mit ein Grund, hier anzufragen. Ich hielt COPD bisher für eine verhüllende Bezeichnung für Raucherhusten. Unter Raucherlunge verstehe ich die mit Tabakrauchkondensat „Teer“ vergiftete Lunge. Ich habe 18 Jahre lang geraucht, zuletzt ca. 20 Zigaretten täglich, bin seit weiteren 18 Jahren Nichtraucher und heute 50 Jahre alt. Mein Hustensekret hat sich seit damals schon deutlich aufgehellt, ist aber immer noch etwas dunkel. Ich frage mich, ob das jetzt noch vom Rauchen kommt oder ob das eine andere Ursache hat. --2003:DF:1F12:BB00:A447:185B:268F:AA99 00:05, 15. Jun. 2018 (CEST)
Du gehst mit solchen Problemen am Besten zum Facharzt. Echt. -jkb- 00:06, 15. Jun. 2018 (CEST)
@ Antemister: ...deshalb wird die COPD gelegentlich auch als Raucherlunge umschrieben; und: ...die Obstruktion bei einer chronisch obstruktiven Bronchitis ist niemals vollkommen reversibel. -jkb- 10:31, 15. Jun. 2018 (CEST)

Ich glaube, mein Schwein pfeift. Snevern löscht folgenden Beitrag mit der Begründung "In der Beschreibung der Krankheit allerdings nicht gefunden":

"Raucherlunge" ist nicht nur eine chemische Vergiftung, sondern zum Teil auch ein Strahlenschaden. Tabak braucht zum Anbau Phosphatdünger; die Lagerstätten enthalten regelmäßig ziemlich viel Uran und Folgeprodukte. Das führt dazu, daß sich Pb-210 in die Blätter einlagert, der über Bi-210 zu Po-210 zerfällt, was ein fieser Alphastrahler ist. Noch dämlicher als Rauchen ist eigentlich nur das Aufsuchen eines "Radonheilbads". --85.179.59.20 03:44, 15. Jun. 2018 (CEST)
Nach so einem Schlag ins Wasser wäre eigentlich eine Entschuldigung angebracht. Nicht, dass ich ernsthaft damit rechnen würde - ich wollt's nur gesagt haben. --Snevern 17:19, 16. Jun. 2018 (CEST)
Mist, hatte ich in der Versionsgeschichte falsch zugeordnet. Der Eintrag darunter bzw. zeitlich davor war von Dir, bezog sich aber auf einen anderen Thread. Ja, OK, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Sorry! (Hier traue ich inzwischen jedem alles zu, nur nichts Gutes.) --77.186.217.187 18:50, 16. Jun. 2018 (CEST)
Was habe ich wo gelöscht!? Welches Schwein pfeift? --Snevern 16:05, 15. Jun. 2018 (CEST)
Das hier war wohl gemeint: Aber -jkb- wars, 85.179.59.20 hat sich geirrt. --87.147.191.216 16:59, 15. Jun. 2018 (CEST) (Ich vergaß meinen Beitrag von ~ 16:25 zu signieren, sorry.)
Ja, sehe ich genauso. Das Schwein kann also beruhigt aufhören zu pfeifen. --Snevern 16:37, 15. Jun. 2018 (CEST)
Bloß, weil ein anderer schuld ist, ist die Tat nicht minder verwerflich. --77.186.217.187 18:50, 16. Jun. 2018 (CEST)
Schockierend, in der Tat. Würde ich dazu neigen, fremde Beiträge auf der Auskunftsseite zu löschen, hätte ich ihn wahrscheinlich selbst entfernt. Es würde vielleicht helfen, wenn du deine Behauptungen mit ein paar seriösen Quellen belegen könntest. --Snevern 13:05, 17. Jun. 2018 (CEST)
COPD wird zwar oft durch Rauchen verursacht, ist aber trotzdem was anderes als Raucherlunge. COPD kann auch andere Ursachen haben und bei Nichtrauchern auftreten, nur eben seltener. Andere Raucher, die lange Zeit stark geraucht haben berichten ähnlich, dass das Sekret noch viele Jahre lang Anteile vom Tabakrauch enthält. Das statistische Risiko nähert sich mit den Jahren an das eines Nichtrauchers an, bleibt aber trotzdem etwas oberhalb.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 18:31, 18. Jun. 2018 (CEST)

15. Juni 2018[Quelltext bearbeiten]

Tesa ein Kofferwort?[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel Tesa ist in Kategorie:Kofferwort gelistet. Ist es wirklich eines? Für mein Sprachempfinden sind bei einem Kofferwort die Bestandteile noch erkenn- und die Bedeutung des Kofferwortes daran herleitbar (wie Edutainment oder Mechatronik), während man der Marke Tesa nicht wirklich zwei Silben des Namens Elsa Tesmer ansieht. Für ein Kofferwort halte ich es daher nicht. Andere Ansichten? --Kreuzschnabel 14:20, 15. Jun. 2018 (CEST)

Wo steht, dass bei einem Kofferwort die Bestandteile noch erkenn- und die Bedeutung des Kofferwortes daran herleitbar sein muss? Woher der Name Haribo kommt, wissen lexikongebildete Leute, aber sonst würde man nie drauf kommen. Auch dass Bit ein Kofferwort ist (und Byte ein vermutliches Wortspiel zu Bit), ist Spezialwissen für Eingeweihte. Kofferworte sind sie aber trotzdem. --Neitram  14:55, 15. Jun. 2018 (CEST)
Danke für die Korrektur, I stand corrected. --Neitram  10:59, 18. Jun. 2018 (CEST)
Ich schrob „Für mein Sprachempfinden“ und weiß nicht, ob’s irnkwo steht :) gegebenenfalls passe ich halt mein Sprachempfinden an, wenn die Gemeinde es anders sieht. --Kreuzschnabel 16:24, 15. Jun. 2018 (CEST)
Ich hätte auch gedacht, dass ein Kofferwort aus relevanten Abschnitten der Ursprungswörter besteht, ähnlich wie ein Koffer immer Deckel und Boden hat. Sonst wäre ja jedes Akronym ebenfalls ein Kofferwort. --Optimum (Diskussion) 16:46, 15. Jun. 2018 (CEST)
Tesa enthält weder die Bedeutungen von Elsa und Tesmer, noch ist Tesa eine Kombination zweier Personen, einer Elsa und einer Tesmer. Das ist bloß die Abkürzung eines Eigennamens, kein Kofferwort. --91.22.13.80 18:16, 15. Jun. 2018 (CEST)
Im Artikel Tesa steht etwas von Kunstwort und nichts von Kofferwort. Es wurden die ersten beiden Buchstaben des Nachnamens mit den letzten beiden des Vornamens der Person Elsa Tesmer kombiniert. Bedeutungen des Vor- und Nachnamens werden durch das Kunstwort nicht transportiert.
Haribo ist übrigens kein Kofferwort, sondern ein Silbenkurzwort und in der Kategorie:Abkürzung einsortiert.
„Nicht zu verwechseln sind diese Bildungen mit den noch häufigeren Kunstwörtern aus Wortanfängen. So sind Wortschöpfungen wie Haribo (aus Hans Riegel Bonn), Milka (aus Milch und Kakao), Lego (aus „leg godt“, dänisch für „spiel gut“), Adidas (aus Adi Dassler) oder auch Persil (aus Perborat und Silikat) und BuMiKa (aus ButterMilchKarneval) keine Kofferwörter.“ steht im Artikel Kofferwort.
Bei Tesa wurde anstelle von Wortanfängen Wortanfang und Wortende zweier Wörter kombiniert. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 19:47, 15. Jun. 2018 (CEST)
Das Infinite-Monkey-Theorem scheitert schon an der Tatsache, dass Affen nicht vernünftig tippen, und nicht lesen und schreiben können. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 21:22, 15. Jun. 2018 (CEST)

Welche Stadt hat die meisten internationalen Bahnhöfe auf der Welt?[Quelltext bearbeiten]

Mit "internationalen Bahnhöfen" meinst du solche, an denen Züge mit Fahrziel im Ausland halten? Dann hat Wien z.B. zu bieten: Hauptbahnhof, Simmering, Stadlau, Hausfeldstraße (nach Bratislava), Meidling (nach München und Zürich), Franz-Josefs-Bahnhof (nach Ceske Velenice), Mitte, Praterstern, Traisengasse, Handelskai, Floridsdorf (nach Znojmo),... --Wrongfilter ... 22:32, 15. Jun. 2018 (CEST)
Naja, Berlin hat Berlin Hbf (diverse Richtungen), Berlin Ostbahnhof (Ri. Warschau/Amsterdam/Basel), Berlin-Spandau (Amsterdam, Basel), Berlin Südkreuz (u.a. Prag), Berlin-Gesundbrunnen (Stettin, wenn die Bauarbeiten vorbei sind), Berlin-Lichtenberg (u.a. Kosztrzyn), Berlin-Mahlsdorf (Kostrzyn), Berlin Ostkreuz (Breslau)....--Global Fish (Diskussion) 22:34, 15. Jun. 2018 (CEST)
Wenn auch historisch genutzte Bahnhöfe erfasst werden, sind noch Berlin-Schöneweide und natürlich der Bahnhof Zoo. Am Bahnhof Karlshorst hielten meiner Erinnerung auch mal Züge nach Polen. Berlin-Wannsee (Zürich) wird aktuell genutzt. Viele Zählen ja auch Berlin-Schönefeld hinzu, muss man nicht drüber streiten. Oliver S.Y. (Diskussion) 12:41, 16. Jun. 2018 (CEST)
Kandidat ist da immer auch Paris. Gerade wenn man anfängt aussortieren, und pro internationalem Zuglinie nur ein Bahnhof in der Stadt zählt (also denn Internationale Bummler der an jeder Hausecke hält nur einmal zählt). Als "Negativbeispiel" muss hier mal Kopenhagen genannt werden, da mit dem Öresundståg eine internationale S-Bahn besteht, die doch 6 mal auf Kopenhagener Stadtgebiet hält. Ich komm bei Paris jedenfalls schon mal auf 4 echte internationale Endbahnhöfe; Bahnhof Paris-Nord (Eurotunnel, Belgien) Bahnhof Paris-Est (Schweiz, Deutschland, Luxenburg) Paris Gare de Lyon (Schweiz, Italien) Paris Gare Montparnasse (Irun). Das Top nicht so schnell eine andere Stadt. --Bobo11 (Diskussion) 23:00, 15. Jun. 2018 (CEST)
Der Frager meint Endbahnhöfe und da hat m.E. Paris die Nase vorn.--2003:E8:33D1:B00:59C1:693A:5079:6AE7 23:44, 15. Jun. 2018 (CEST)
Auch Moskau (Liste der Bahnhöfe in Moskau) kommt da nicht mit, denn von dort gibt es nur drei Bahnhöfe bzw Bahnlinien zu ausländischen Zielen (Ukraine, Weißrussland, Lettland). --Rôtkæppchen₆₈ 00:41, 16. Jun. 2018 (CEST)
Muss mich korrigieren, in Paris sind sogar 5. Denn der Nachzug nach Portbou ging mir durch die Lappen (Ein Wunder das der noch fährt), denn der fährt ab Paris Gare d’Austerlitz. Früher sollten es sogar noch mehr gewesen sein. Denn wenn ich nicht falsch liege, gab es ab Paris Bercy auch Autoreisezüge mit ausländischem Ziel (und nicht wie heute reine Inlandsverbindungen). --Bobo11 (Diskussion) 09:00, 16. Jun. 2018 (CEST)
Von Moskau fahren auch Züge nach Helsinki, Baku, Peking, Pjöngjang, sicher noch mehr. --M@rcela Miniauge2.gif 09:06, 16. Jun. 2018 (CEST)
Ja, Moskau wäre der andere Kandidat. Aber eben auch da, nicht von jedem der acht Endbahnhöfe gibt es einen internationaler Zug. Schauen wir mal; Moskau Weißrussischer Bahnhof (Westeuropa), Moskau Kiewer Bahnhof (Südosteuropa), Moskau Jaroslawler Bahnhof (Transibirische), Moskau Jaroslawler Bahnhof ((Ost-)Ukraine), Moskau Leningrader Bahnhof (Helsinki, Tallinn), Moskau Rigaer Bahnhof (Riga) und Moskau Kasaner Bahnhof (Taschkent). Nicht aber Moskau Sawjolowoer Bahnhof, Moskau Pawelezer Bahnhof, da finde keinen internationale Zugverbindung. Also 6.--Bobo11 (Diskussion) 10:36, 16. Jun. 2018 (CEST)
Vom Pawlenzer Bahnhof aus fahren Züge nach Baku und Tiblissi. Vom Kursker Bahnhof auch Baku, Ukraine. Also 8. --M@rcela Miniauge2.gif 10:43, 16. Jun. 2018 (CEST)
Oki die hab ich übersehen. Denn der European Timetable (ehemals Cook's European Timetable) wird um/ab Moskau herum eben langsam dünn. Und nein 8 verschiedene Start- bzw. Endbahnhöfe für internationale Züge wird kaum mehr zu toppen sein. Denn das setzt ja auch eben so viele "wichtige", sprich Fernverkehrsbahnhöfe voraus, und schon nur in dem Punkt gibt es nur noch wenige Städte die da mitspielen könnten. Und Tokio fällt nun mal aus anderen Gründen weg, mit 0 grenzüberschreitenden Bahnlinien wird das einfach nichts, egal wie viele Grossbahnhöfe du hast. Und auch Peking hätte zwar die Grösse und Anzahl an Fernverkehrsbahnhöfen, aber auch da mangelt es an internationalen Strecken. Mit nur drei Berührungspunkten -und erst noch zwingendem Spurwechsel an der Grenze-, hat das auch Auswirkungen auf das Zugangebot. Es sein den man zählt das Zugangebot nach Hongkong als ein internationales, aber auch dann wären es nur 4 Strecken. Und es wird äusserst selten eine internationale Strecke von mehrere unterschiedlichen Start/End-Bahnhöfen in der selben Stadt angefahren. (Wien mit ihren zwei Startpunkten (Westbahnhof und Hauptbahnhof) für die Westbahn, ist da eher die Ausnahme, denn die Regel)--Bobo11 (Diskussion) 11:33, 16. Jun. 2018 (CEST)
Der Westbahnhof ist nun ausgerechnet einer der wenigen Wiener Bahnhöfe ohne internationale Verbindung... --Wrongfilter ... 12:17, 16. Jun. 2018 (CEST)
Nun ja, kommt auf das Beobachtungsjahr an. Bis vor kurzem fuhren die Züge der Westbahn (Unternehmen) nach Freilassing, und damit Deutschland. Das "Wann" ist übrigens immer der Haken bei solchen Fragen.--Bobo11 (Diskussion) 12:28, 16. Jun. 2018 (CEST)
Da die Frage im Präsens formuliert ist, ist das "wann" meines Erachtens recht eindeutig. Dagegen sehe ich in der Frage nichts von "Endbahnhof". Naja, ist halt Wochenende. --Wrongfilter ... 12:32, 16. Jun. 2018 (CEST)
Ich war eigentlich der Meinung, das ich den Punkt, dass die Frage unklar formuliert ist, schon in meinem ersten Post klar gemacht habe. Weil in Kopenhagen betrachte ich nur Kopenhagen C als echten Fernverkehr Bahnhof, schon der Bahnhof Kopenhagen Flughafen wird zweifelhaft, auch wenn da Fernverkehrs Züge in Richtung Schweden halten. --Bobo11 (Diskussion) 13:09, 16. Jun. 2018 (CEST)
Bzgl. deiner feinsinnigen Unterscheidung magst du evtl. Recht haben bzw. kann eine Nachfrage sinnvoll sein. Das "Wann" ist allerdings wirklich eindeutig formuliert. ("Welche Stadt hat ...") -- Ian Dury Hit me  13:35, 16. Jun. 2018 (CEST)

Übrigens hat Poschiavo auch 8 internationale Stationen (bewusst Stationen um dem unklaren Begriff Bahnhof aus dem Weg zu gehen), die von Zügen der Berninabahn bedient werden die in Tirano startet (Ospizio Bernina bis Le Prese liegen auf Gemeindegebiet von Poschiavo). Gut keine Stadt aber es zeigt den Irrsinn, wenn man bei der Frage jede Haltestelle berücksichtigt, und nicht nur End- bzw. Knotenbahnhöfe.--Bobo11 (Diskussion) 17:11, 16. Jun. 2018 (CEST)

Gibt es keine außereuropäische Stadt, die mithalten könnte? Als erstes sind mir Singapur und Hongkong eingefallen, aber die haben jeweis nur eine Eisenbahnbrücke zum Festland, davon werden vermutlich nicht viele Endstationen angefahren (sofern man es auf diese begrenzt). Auch Johannesburg und Maputo könnten Kandidaten sein (mehrere Eisenbahnstrecken, relativ nahe Grenze).--77.180.164.212 22:28, 17. Jun. 2018 (CEST)

Wie viel Bahnhöfe haben die Städte selber? Wie oben festgestellt es müssten mindesten 8 sein um überhaupt mit Moskau gleich ziehen zu können (egal ob man jetzt alle oder nur Endbahnhöfen nimmt). Wie viel Grenzüberschreitende Linien hat den Südafrika und Mosambik? Oder noch besser die jeweilige Stadt. Von Maputu führen gerade mal zwei Strecken weg (das bei der Frage schlecht), und mehr als 3 Grenzübergänge können von Maputo gar nicht angefahren werden (Das Schienen-Netz von Mosambik ist zweigeteilt). Bei Johannesburg sieht bisschen besser aus, da gibt es mehr Strecken, aber eben mit der Johannesburg Park Station ein echter Hauptbahnhof, der als Durchgangsbahnhof ausgebildet ist. Aber eben auch Südafrika hat nur sieben grenzüberschreitende Bahnstrecken. Maximal wie viele Linien ab Johannesburg wären also logisch? Leider nur 7. Und bitte mal zählen ob du überhaupt auf 8 Bahnhöfe mit Langstreckenverkehrs kommst (auf der Karte hier grau). Zwar Johannesburg zwar gross aber das sieht schlecht aus, denn auf der Strecke nordwärts halten die vor Pretoria gerade einmal in Germiston an. --Bobo11 (Diskussion) 22:50, 17. Jun. 2018 (CEST)
Von einer grenzüberschreitenden Strecke können auch mehrere Stationen angefahren werden, auch als Endpunkte (oben bereits für einen Nachtzug angesprochen).--141.30.182.55 09:13, 18. Jun. 2018 (CEST)
Die Frage lautet aber "welche Stadt", und das schränkt doch ordentlich ein. In der Regel hast du ein Fernverkehrsbahnhof (und nicht mehrerer) in der Stadt X von dem aus der Grenzübergang Y angefahren wird. Übrigens haben viele Städte schon alleine damit ein Problem, dass sie -damit sie mit Moskau gleich ziehen könnten- überhaupt 8 Bahnhöfe haben. Und Staatsgrenzen sind eher ein Hindernis für eine Nahverkehrslinien (das ist jetzt wirklich eher was typisch Europäisch ist). --Bobo11 (Diskussion) 17:48, 18. Jun. 2018 (CEST)
In Hamburg hält zB der NJ 491 der ÖBB an den Bahnhöfen Altona, Dammtor und HH-Hbf. -- Ian Dury Hit me  19:18, 18. Jun. 2018 (CEST)
"in der Regel" heisst es gibt Ausnahmen. Und Hamburg ist schon die Ausnahme, es gibt nicht viele Städte wo der gleiche Fernverkehrszug dreimal hält. Du hast da in D noch Berlin und dann sollte es sich mit den Städte -wo der selbe Zug mehr als zwei mal hält- haben. --Bobo11 (Diskussion) 06:48, 19. Jun. 2018 (CEST)

16. Juni 2018[Quelltext bearbeiten]

Bergung einer U-Boot-Mannschaft[Quelltext bearbeiten]

Lese gerade eine aus den späten 70ern stammende SF-Story im deutschen Magazine of Fantasy & Science Fiction, wo es um die Bergung einer ein paar Kilometer vor der kalifornischen Küste havarierten U-Boot-Crew geht. Mit den Faktoren Luftvorrat, verbleibender Stabilität der Außenhülle und Versorgung an Bord wird von einem Zeitrahmen von ca. sechs Tagen ausgegangen, die die havarierte Crew dort unten überleben kann. Die Story macht vor allem viel Aufhebens um den dort unten herrschenden Wasserdruck als großes Problem, der beim Raufholen der Crew, wo es angeblich rapide durch Schichten mit verschiedener Druckstärke geht, angeblich zu besonders schnellem Schäumen des Blutes führen soll bzw. was zu besonderen Problemen mit den für die Bergung benötigten Sauerstoffgemischen führen soll.

Mal ruhigen Seegang vorausgesetzt, aber Mit Taucherkuppel zum Wrack bringen, wasserdicht am Ausstieg anflanschen, Wasser aus dem Schlauch pumpen, Luft reinpumpen und auf den richtigen Luftdruck achten, fertig? --2003:71:4F76:833:99D2:4CB6:98B5:F7B2 01:48, 16. Jun. 2018 (CEST) wäre es nicht ein leichtes, in der verbleibenden Zeit eine Art (Hart-)Gummischlauch samt leiterartiger Innenstruktur zu produzieren, der annähernd die richtige Länge von der Wasseroberfläche bis zur Lage des Wracks und eine zum Ausstieg passende Breite besäße?

Zur Sache an sich siehe Dekompressionskrankheit. --Kreuzschnabel 02:16, 16. Jun. 2018 (CEST)
Hm. Ergänzend: Der Artikel U-Boot führt in dem Kapitel „Rettungsmittel“ auch die sogenannten Rettungskapseln und Rettungskammern auf. Damit wäre auch das Problem des Seegangs (bis auf das Ausbringen der Kammer) etwas weniger hinderlich.
Weiterhin ist vielleicht der Artikel Dekompressionskammer von Interesse. Das Problem liegt imho in dem Aspekt: und auf den richtigen Luftdruck achten. Und vielleicht anderthalb Kilometer eine Leiter hochklettern ist ja auch nicht der Hit. Wenn das rettende Schiff ohnehin eine Taucherkuppel und eine Produktionsanlage für einen beliebig langen Rettungsschlauch mit leiterartiger Innenstruktur mit sich führt wäre sicher auch noch Platz für die bekannten klassischen Rettungsmittel. Weiterhin: Was macht der Wasserdruck in vielleicht 1500 m Tiefe mit einem Hartgummischlauch mit einem Durchmesser von von etwa 1,3 bis 1,4 m und einem Innendruck, der dem Luftdruck an der Wasseroberfläche entspricht? --2003:D2:63C7:1100:E6A8:D45C:8F3E:F2DA 02:22, 16. Jun. 2018 (CEST)
Meine (persönliche) Idee (in der Story ist bislang von keinem Schlauch die Rede) bezog sich eher darauf, den Schlauch in einer Gummifabrik an Land zu erzeugen und dann an die Unglücksstelle zu bringen. Einen Zeitrahmen von sechs Tagen hatte ich da für durchaus machbar gehalten, und ich hatte gehofft, der Gegendruck der reingepumptem Luft könnte (zumindest bis zu einer Tiefe x) den Schlauch möglicherweise halbwegs stabil halten, ohne für organisches menschliches Gewebe zu groß zu werden. --2003:71:4F76:833:99D2:4CB6:98B5:F7B2 04:21, 16. Jun. 2018 (CEST)
Weitere Info: Das U-Boot in der Story befindet sich offenbar nicht mehrere Kilometer unter der Wasseroberfläche, sondern bloß 940 Fuß, also keine 290 Meter. --2003:71:4F76:833:99D2:4CB6:98B5:F7B2 06:06, 16. Jun. 2018 (CEST)
Wie bereits mehrfach geschrieben, das Hauptproblem ist der Druck. Etwas vergleichbares, also im woertlichen Sinne "unter Wasser zu gehen" ist die Carl Straat. Aber bereits dort (und da geht es "lediglich" um 10 Meter) sind Druckschleusen unerlaesslich. MfG -- Iwesb (Diskussion) 06:25, 16. Jun. 2018 (CEST)
Na, wie sollte denn sonst der Luftdruck kontrolliert und stabil gehalten werden, außer mit einer Druckschleuse am oberen Ende? Von daher war die schon von Anfang an Teil der Idee. --2003:71:4F76:883:503F:8AB4:DABE:D3A6 15:58, 16. Jun. 2018 (CEST)
6 Tage sind auch arg pessimistisch. Anfang der 80er Jahre sind die Sowjets schon 4 Monate getaucht. --M@rcela Miniauge2.gif 06:52, 16. Jun. 2018 (CEST)

Die Antwort zur Wissensfrage (... wäre es nicht ein leichtes, in der verbleibenden Zeit eine Art (Hart-)Gummischlauch samt leiterartiger Innenstruktur zu produzieren, der annähernd die richtige Länge von der Wasseroberfläche bis zur Lage des Wracks und eine zum Ausstieg passende Breite besäße?) lautet: Nein. --84.190.205.16 09:12, 16. Jun. 2018 (CEST)

Dauert(e) das (in den späten 70ern) solange, Gummigießanlagen zu justieren bzw. entsprechend anzupassen? --2003:71:4F76:883:503F:8AB4:DABE:D3A6 16:16, 16. Jun. 2018 (CEST)


Es ist durchaus auf eine Frage was alles kaputt ist. Kann es einfach nicht mehr auftauchen, weil beispielsweise die Tauchzellen beschädigt sind, der Rest funktioniert aber noch? Denn solange die noch Strom -sprich Energie- haben, sind heutzutage Wochen durchaus möglich. Gerade wenn das Boot auch für solange Tauchzeiten vorgesehen ist. Denn dann ist es auch solange autark am Meeresgrund zu betreiben. Wenn du es schaffst das Kohlenmonoxid und -Dioxid aus der Luft zu kriegen, sieht es schon mal nicht schlecht aus was Rettung betrifft, denn dann hast du Zeit (das nächst das kritisch wird ist Trinkwasser). Und ja, wenn du die Besatzung unten am Meeresboden raus holen willst, dann ist der Druck ein Problem. Aber nicht unlösbar, siehe Rettungs-U-Boot. Der Gummischlauch wird keine Lösung sein, denn der muss irgend wie unten befestigt werden können. In der Zeit wird auch die US-Marine das Submarine Rescue Diving and Recompression System’s Rescue Capable System vor Ort gebracht haben. Es gibt Leute die sagen bei der K-141 Kursk hätte man noch Leute lebend raus gekrigt, wenn man unmittelbar nach dem Vorfall die internationale um Hilfe angenommen hätte. Und der Unfall der Kursk war ein Worst-Case Szenario, daneben gibt es noch Szenarien die ein halbwegs funktionsfähiges U-Boot zurück lassen (Kann halt einfach nicht mehr auftauchen).--Bobo11 (Diskussion) 09:23, 16. Jun. 2018 (CEST)

Begrenzend für die Überlebenszeit ist heute der Nahrungsmittelvorrat. Wasser, Luft usw. wird vom Boot selbst hergestellt. Begrenzend für die Rettung ist der Druck. Sowjetische Boote sind darauf ausgelegt, mehr als ein halbes Jahr getaucht operieren zu können. --M@rcela Miniauge2.gif 09:47, 16. Jun. 2018 (CEST)
Eben, wenn Luft und Wasseraufbereitung noch halbwegs funktionieren, dann sind wir definitiv schon bei Wochen wenn nicht sogar Monaten angelangt, die einem zu Ausarbeitung und Durchführung eines Rettungskonzeptes zur Verfügung stehen. Entweder man versuchte das Boot am Stück hinauf zu kriegen, oder man holt eben die Besatzung mit Kapseln usw. unten im Boot ab. Und dann hat man auch die Zeit ggf. aussen eine Schleuse o.Ä. ans U-Boot zu schweissen wo die Rettungskapsel gut andocken kann.--Bobo11 (Diskussion) 10:08, 16. Jun. 2018 (CEST)
Bobo, bitte Frage beachten, auf die du auch in deinem ersten Beitrag zur Frage nur beiläufig eingehst. Gegeben sind nun einmal 6 Tage. Darüber zu spekulieren, ob nicht doch ein wesentlich längerer Zeitraum infrage kommt ist dann ebenso überflüssig wie das Schicksal der K-141 Kursk und das, was "Leute" dazu gesagt haben sollen. Es geht hier eigtl. nur um die Möglichkeit, die Crew mittels Schlauch zu retten. -- Ian Dury Hit me  13:02, 16. Jun. 2018 (CEST)
Er hat allerdings auf andere Beiträge geantwortet, das sollte man ihm zugestehen. Aber die Gedankengänge sind so unbeleckt amateurhaft, dass es weht tut das lesen zu müssen.--80.135.86.246 14:15, 16. Jun. 2018 (CEST)
Sein erster Beitrag von 9:23 Uhr ist nicht eingerückt, es ist nicht erkennbar ob - und wenn ja auf welchen - Beitrag er antworten möchte. Ob er keine Ahnung von U-Booten hat kann ich nicht beurteilen. Sollten seine Ausführungen falsch sein steht es dir frei diese - bitte belegt - richtigzustellen. -- Ian Dury Hit me  14:39, 16. Jun. 2018 (CEST)
Nicht verwechseln: Ich bin die IP 2003:71. Derjenige, der nicht eingerückt hat, ist die IP 2003:D2; diese zweite IP hat offenbar auf mich geantwortet, als sie die Themen Dekompressionskammer uns Zusammendrücken des Schlauchs ins Spiel gebracht hat, dabei aber eine ganz andere Tiefe von über einem Kilometer angenommen hat. --2003:71:4F76:883:503F:8AB4:DABE:D3A6 16:06, 16. Jun. 2018 (CEST)
Der einzige nicht eingerückte Beitrag von 9:23 Uhr in diesem Thread ist von Bobo. -- Ian Dury Hit me  14:00, 17. Jun. 2018 (CEST)
Der Olympiaturm in München, 291,28 m
Hm. <linksrück> - Die Frage, wie lange eine Crew in einem havarierten U-Boot aushalten kann stellt sich hier nicht. Wer lesen kann hat in der Fragestellung erfahren, dass es um eine Geschichte aus den 1970er Jahren geht und wer nun verhandeln will, was heute möglich sei, kann imho eben nicht richtig lesen und/oder antworten.
Auch wenn das U-Boot nur in 290 m Tiefe liegt ist das Klettern auf einer entsprechenden Leiter in einem Schlauch kein Pappenstiel. Der Olympiaturm in München ist z.B. 291 m hoch.
Was das „Anflanschen“ des gedachten Schlauchs angeht denke ich, dass ja auch das Andocken von Rettungskapseln möglich ist – eine entsprechende Verbindungstechnik ließe sich also entwickeln.
Wie bereits öfters angemerkt sind die Druckverhältnisse das Problem. Einerseits: Was macht der Wasserdruck in 290 m Tiefe mit dem Schlauch? Der Fragesteller denkt an einen Ausgleich durch einen Innendruck und schreibt: „und ich hatte gehofft, der Gegendruck der reingepumptem Luft könnte (zumindest bis zu einer Tiefe x) den Schlauch möglicherweise halbwegs stabil halten, ohne für organisches menschliches Gewebe zu groß zu werden“. Ich weiß nicht wie man das berechnet und welches Material als Schlauch welchem Außendruck standhält. Ich weiß auch nicht, was für einen Innendruck man bei 290 und welchen Innendruck man bei 370 m Tiefe bräuchte. (Nicht jedes U-Boot tut uns den Gefallen, in nur 290 m Tiefe oder weniger zu havarieren.) Wir haben hier zu viele Variablen. Und damit haben wir andererseits möglicherweise bis zu drei verschiedene Druckverhältnisse, die eben unter bestimmten Umständen (Schlauchmaterial und Tiefe) nicht mehr für einen Menschen unproblematisch sind: Den Luftdruck im U-Boot (hier weiß ich nicht, was üblich ist), den Luftdruck im Schlauch und den Luftdruck an der Wasseroberfläche. Es wären also möglicherweise zwei Schleusen mit Druckausgleich und entsprechendem Zeitverlust nötig (von den Druckverhältnissen im U-Boot zu den Druckverhältnissen im Schlauch und von den Druckverhältnissen im Schlauch zu den Druckverhältnissen an der Wasseroberfläche).
Ich verstehe den Fragesteller so, dass er eigentlich über ein verhältnismäßig einfaches und kostengünstiges Rettungsmittel sinniert. Wenn aber durch unterschiedlichen Luftdruck nicht nur Kompression (zum „Herausdrücken“ des Wassers) und eine Taucherglocke mit Tauchern für das „Anflanschen“ sondern auch Schleusen notwendig sind, ist aus meiner Sicht, wenn man es zuende denkt, die Einfachheit dahin und eine Rettungskapsel, die wetterunabhängig in beliebigen Tiefen eingesetzt werden kann, deren Verbindung mit dem havarierten U-Boot ohnehin über eine normierte Andock-Schleuse vorbereitet ist und die auch bei der Havarie verletzte Besatzungsmitglieder transportieren kann erscheint mir hier als die sinnvollere Wahl eines Rettungsmittels. Das Optimum bleibt aber, dass das U-Boot (wie oben beschrieben) seine eigene Rettungskapsel mit sich führt und keine Zeit vergeht, bis Rettungsmittel zur Unfallstelle gebracht sind. --2003:D2:63C7:1100:E6A8:D45C:8F3E:F2DA 15:07, 16. Jun. 2018 (CEST)
Danke, endlich jemand, der meine Frage richtig versteht! Ich hätte extra dazu schreiben sollen, daß auch der historische Zeitpunkt wichtig ist (den ich ja schon extra in meinem OP erwähnt hatte), daß die Parameter aus der Story anzulegen sind und es mir um eine Mischung aus Zeit- und Kosteneffizienz bei einer möglichst einfachen Lösung geht. Der Luftdruck im U-Boot scheint ja für mindestens sechs Tage stabil und habitabel zu sein. Ich verstehe aber nicht ganz, wieso der Luftdruck in der Schleusenkammer an der Wasseroberfläche ein anderer sein muß als im Schlauch. Letztlich bleibt die Frage zu klären, wie hoch der Wasserdruck in rund 280 Metern Tiefe ist, was für einen Gegendruck es im Schlauch braucht (wohl abhängig von der Härte des Gummis, was uns auf die Frage verweist, was es so für handelsübliches Gummihärtegrade gibt bzw. gab) und ob ein solcher Druck noch erträglich ist. Und wie sich das von Effizienz, Kostenfaktor, Einfachheit der Lösung mit einer Taucherkuppel verträgt. Eine Druckkammer an der Wasseroberfläche macht das ganze also letztlich zu kompliziert bzw. ineffizient? --2003:71:4F76:883:503F:8AB4:DABE:D3A6 16:15, 16. Jun. 2018 (CEST)
Noch ein Hinweis: In der Story werden bislang zwei verschiedene Rettungsmöglichkeiten andauernd durchgekaut: Entweder der Einsatz eines eine halbe Milliarde Dollar gekostet habendes "Deep Submergence Rescue Vehicle", von dem es dauernd ohne jede Angabe von Gründen heißt, daß es: "höchstwahrscheinlich" bei dem Einsatz kaputtgeht (so daß dann eine halbe Milliarde Dollar umsonst dafür bezahlt wurden, worüber auch dauernd geklagt wird) und wobei dann die havarierte Mannschaft draufgeht, oder der Mannschaft werden einfach nur ganz normale Taucheranzüge angezogen, mit denen sie nach oben schwimmen sollen, wobei es dann Probleme mit dem Blutschäumen beim Auftauchen gäbe. Der superkluge Professor, den man extra als Spezialisten dazugeholt hat, denkt dauernd hektisch zu sich selber: "Bau' eine Röhre, bau' eine Röhre!", aber er weiß eben nicht, wie. So bin ich auch auf die Idee mit dem Gummischlauch gekommen. --2003:71:4F76:883:503F:8AB4:DABE:D3A6 16:35, 16. Jun. 2018 (CEST)
Die korrekte Antwort auf Deine Wissensfrage hast Du heute um 09:12 erhalten. Einen (erfolgreichen) Schulbesuch kann die deWP-Auskunft nicht ersetzen und ihn durch sie nachzuholen ist nicht ihr Sinn. - Kannst Du das begreifen? --84.190.204.147 16:38, 16. Jun. 2018 (CEST)
Richtig. SF eben. Physikunterricht sollte die Fragen klären. --M@rcela Miniauge2.gif 16:43, 16. Jun. 2018 (CEST)
Auch die Antwort um 9:12 hat wieder nur neue Fragen aufgeworfen, wie man oben sehen kann, die nichts mit Physik, sondern mit Fertigungstechniken zu tun haben (von denen man meines Wissens auch nicht soviel in der Schule erfährt, aber ihr wart dann wohl wahrscheinlich auf der Gummiproduktionshandelsschule und habt euch intensiv mit den Fertigungsanlagen auseinandergesetzt). Und allein in diesem Thread sind wir schon mindestens zwei Leute, die offenbar: "keinen erfolgreichen Schulbesuch" hinter sich haben, indem wir direkt oder indirekt nach der Formel fragen, wie sich unter Berücksichtigung von Tiefe (rund 280 Metern) und Gummihärte der nötige Gegendruck berechnen läßt und ob damit bereits der für Menschen zulässige Luftdruck überstiegen wird. Auch die Artikel Wasserdruck, hydrostatischer Druck, Wassersäule und Luftdruck, die ich schon lange vor meiner Wissensfrage konsultiert habe, helfen da nicht im gerinsgten weiter, da dort bloß steht, wie hoch der Wasserdruck in einem Meter Tiefe ist, aber keinerlei Berechnungsformeln (linear? algorithmisch? oder sonstwas?), und erst recht keine Formeln für den je nach Materialbeschaffenheit nötigen Gegendruck. Und dazu kommt noch die Frage nach dem Aufwandsverhältnis, denn wie die andere IP ja schon allein anhand meiner Frage konstatiert, geht es offensichtlich um ein besonders einfaches, schnelles und kostengünstiges Verfahren, nachdem das DSRV für den Transport der Crew an die Oberfläche offenbar ausfällt. Bis auf die IP 2003:D2 scheinen sämtliche Beantworter meine Frage nur krampfhaft mißverstehen zu wollen und geben bislang nur ausweichende bzw. irrelevante Antworten für ganz andere Fragestellungen mit ganz anderen Parametern. --2003:71:4F76:883:503F:8AB4:DABE:D3A6 16:52, 16. Jun. 2018 (CEST)
Vergiss den Gummi als Werkstoff. Ohne Gegendruck brauchst Du einen Schlauch, der einem Außendruck von rund 30 Bar ()widerstehen muss, ohne zu kollabieren. Wenn Du im Rettungsschlauch ca. 30 Bar Gegendruck aufbaust, entweder in Luft oder in Atemgas, kann der Schlauch etwas schwächer sein, muss aber sein Eigengewicht tragen können. Dann musst Du Dir aber Zeit zur Dekompression lassen. Darüberhinaus besteht die Gefahr, dass das zu evakuierende U-Boot aufgrund des erhöhten Sauerstoffpartialdruckes des verdichteten Rettungsgases (Luft oder Atemgas) in Brand gerät. --Rôtkæppchen₆₈ 17:14, 16. Jun. 2018 (CEST)
Na, 30 Bar als Wasser- und benötigtem Gegendruck sind doch schonmal'ne anständige Hausnummer! Überlebt man 30 Bar ohne Verletzungen? Thema Eigengewicht: Treibt Gummi wegen des geringen spezifischen Gewichts im Wasser nicht ohnehin nach oben? Was die Dekompressionszeit angeht, könnte ich mir vorstellen, daß die Mannschaft evtl. oben in der Druckkapsel gesammelt wird (käme halt auf Mannschaftsstärke und Größe der Kapsel an), und wenn alle oben sind, wird der Druck an die Außenluft angepaßt. --2003:71:4F76:883:503F:8AB4:DABE:D3A6 17:43, 16. Jun. 2018 (CEST)
Da ist ja noch mehr. Es braucht ja eine Fabrik, die in der Lage ist, einen 290 m langen Gummischlauch mit um die 1,4 m Durchmesser sehr schnell herzustellen, an dessen unterem Ende eine Verbindungstechnik mit dem U-Boot implementiert sein muss. Wo gibt es solche Fabriken? Weil solche Schläuche wohl kaum woanders Verwendung finden könnte schon das Fehlen einer entsprechenden Technik in der Fabrik ein Hindernis sein. Es braucht weiterhin eine Transportmöglichkeit des langen Schlauchs zur Unfallstelle. Einen Schlauch aus weichem Gummi kann man vielleicht zusammenlegen. Aber weiches Gummi hält dem Wasserdruck in 290 m Tiefe weniger stand als härteres Gummi, das bei einer Länge von 290 m nur schwer zu transportieren wäre (mir fällt nur ein Transportzeppelin ein und die findet man nicht an jeder Ecke). Es braucht weiterhin Leitern, die sinnvoll in dem Schlauch für die Überwindung von 290 m dienen. Aus welchem Material sind sie? Ich habe das Bild vom Olympiaturm mit Bedacht eingefügt. Wie müßte eine Leiter beschaffen sein, mit der man diesen Turm erklettert? Und ist sie modulartig in dem Schlauch befestigt (was andere Anforderungen an die Produktion des Schlauchs stellt) oder ist die Leiter selbsttragend - über immerhin 290 m? Wenn ich zwischen U-Boot und Schlauch und zwischen Schlauch und Wasseroberfläche eine Schleuse brauche ist das eine Schleuse mehr als bei einer Rettungskapsel. Ich denke, die angedachte Lösung ist nur auf den ersten Blick einfach, schnell und billig. Bei einer nächsten Havarie liegt das U-Boot in 370 m Tiefe und der Schlauch ist nutzlos, ich brauche einen anderen. Bei einer weiteren Havarie in 90 m Tiefe kann ich den Schlauch vielleicht nutzen, aber ich muss 200 m abschneiden. Der Schlauch ist also weniger nachhaltig als eine Rettungskapsel. Das mag für eine Havarie in 20 m Tiefe vielleicht eine Option sein, aber es gibt, wie gesagt, zu viele Variablen. Und ich weiß weder, welche Gummistoffe in Frage kämen, noch wie der Druck in 290 m Tiefe berechnet wird und was für einen Innendruck eventuell aufzubauen wäre und ob dieser für einen Menschen, der vom U-Boot in den Schlauch wechselt, zu ertragen wäre, ohne Schaden zu nehmen. Du schreibst ja richtig, dass der mögliche Innendruck vom Material des Schlauches abhängt. Da kann ich überall leider nicht helfen. Aber ich sehe auch so zuviele Fragezeichen neben einer Rettungskapsel-Lösung, die schon Erfahrungswerte und ein Ausrufezeichen bietet. --2003:D2:63C7:1100:E6A8:D45C:8F3E:F2DA 17:11, 16. Jun. 2018 (CEST)
Es käme halt drauf an, wie schnell so eine Gußfertigungsanlage justiert bzw. angepaßt werden könnte. Heute ginge das wohl schnell mit CAD und 3D-Drucker, aber damals? Was die Leiter angeht, schrub ich ja, daß ich mir das so dächte, daß die praktisch die Innenseite des Gummis darstellt, kreisrund um die Innenseite rumdumlaufende Streben oder Riffel oder sowas, die zum Schlauch gehören. Was die Länge des Schlauchs angeht, kann man den ja bei kleineren Havarietiefen an der Oberfläche beliebig lang mehr oder weniger horizontal führen, oder? Zur Länge des Schlauches als Produktions- und Transporthindernis: Ich habe mich auch schon gefragt, ob die Fabrik vielleicht einfach nur Teilstücke fertigt, die dann an der Unglücksstelle quasi zu einem langen Schlauch verlötet werden. --2003:71:4F76:883:503F:8AB4:DABE:D3A6 17:43, 16. Jun. 2018 (CEST)
Du brauchst keine 1,40 Meter Durchmesser. Es reichen 38,5 Zentimeter mit einer Erweiterung am unteren Ende, die auf die U-Boot-Luke passt. Dazu eine Dahlbuschbombe und keine Leiter. --Rôtkæppchen₆₈ 17:20, 16. Jun. 2018 (CEST)
So eine Dahlbuschbombe statt Leiter klingt super. Die würde dann einfach durch den Schlauch gezogen? Klingt aber langsam wirklich umständlicher, als einfach nur eine luft- und druckdichte Form von Dahlbuschbombe mit Andockfähigkeiten runter- und wieder raufzuschicken. Man müßte wirklich wissen, warum in dieser Story dieses ominöse DSRV, das ja praktisch nichts anderes ist, als Rettungsmöglichkeit ausfällt. --2003:71:4F76:883:503F:8AB4:DABE:D3A6 17:43, 16. Jun. 2018 (CEST)
Bei der K-141 Kursk war die Luke laut russischer Marine durch die Explosion verbogen, bis die norwegische Rettungsmannschaft zeigte, dass sie dennoch nutzbar war. Geholfen hat es indes nichts, da viel zu lange gewartet wurde. --Rôtkæppchen₆₈ 17:53, 16. Jun. 2018 (CEST)
Zum oben erwähnten Kürzen des Rettungsdarmes: Bis 70 m Wassertiefe kann man wohl den Ausstieg noch mit Tauchretter durchführen. Angeblich sollen die Briten sogar größere Tiefen erprobt haben.--80.135.86.246 18:58, 16. Jun. 2018 (CEST)
In (militärischen) U-Booten, die ja nach ihren Fahrten problemlos anlegen können sollen, herrscht der normale atmosphärische Luftdruck. Deswegen gibt es ein großes Problem, wenn da ein "Gefäß" (Schlauch, Kammer...) mit einer Druckdifferenz von 30 Bar ankommt - ich könnte mir vorstellen, dass das sogar zu einer Kompressionszündung wie in einem Dieselmotor führen kann, wenn da ein abrupter Druckausgleich "Gefäß -> U-Boot" gemacht wird. Menschen haben in Wassertiefen von 300 Metern, der Rekord liegt bei über 700 Metern (siehe Einzelnachweis 5 in Trimix), gearbeitet. Aber bereits ab etwa 60-70 Metern hat man ein sehr sehr großes Problem mit dem Atemgas, denn normale Luft mit ~80% Stickstoff und 20% Sauerstoff ist völlig ungeeignet und schädlich bis tödlich für den Taucher. Das technische Tauchen auf große Tiefen, welches u.a. beim Unterwasserbau von Pipelines und ähnliches praktiziert wird, setzt spezielle Atemgasmischungen mit Helium oder Wasserstoff voraus, siehe auch unsere Artikel Trimix, Heliox und Hydreliox (sofern nicht feste Druckanzüge, Panzertauchanzüge, getragen werden, die die Ein-Mann-U-Boote funktionieren). Und nun sind die Arbeiter auf Arbeitstiefe angekommen, haben ihr passendes Atemgas in der Flasche - aber was machen sie, um wieder aufzutauchen? Einfach zur Oberfläche paddeln geht nicht. Die Personen, die unter solch hohen Überdrücken standen, müssen stunden- bis tagelang in einer Druckkapsel langsam auf Atmosphärendruck zurückgebracht werden. Was bei einer versagenden Dekompression passieren kann, ist hier nachzulesen. Von daher bleibt als Rettungsverfahren aus havarierten U-Booten in Tiefen, die jenseits von der Tiefe, auf der noch normale komprimierte Atmosphärenluft genutzt werden kann, nur eine Druckkapsel (Taucherglocke, spezialisiertes U-Boot), die denselben Innendruck aufweist, wie der Havarist. Alles andere tötet die möglicherweise zu rettenden Seeleute. Grüße, Grand-Duc ist kein Großherzog (Diskussion) 22:54, 16. Jun. 2018 (CEST)
Die Problematik habe ich oben um 17:14 schon angerissen. Danke für Deine ausführliche Darstellung. --Rôtkæppchen₆₈ 01:43, 17. Jun. 2018 (CEST)

Puh, es wird jetzt etwas schwierig, Sottisen zu vermeiden. Schlauch und Druck: Der hydrostatische Druck entsteht dadurch, daß Wasserschichten übereinandergetürmt sind und jede Schicht das gesamte Wasser über ihr tragen muß und zusammen mit ihrem eigenen Gewicht an die darunter weitergibt. Der Druck ist also (fast) genau proportional zur Wassertiefe, pi mal Daumen ein bar pro zehn Meter. Bei fast 300 Meter sind wir dann bei ca. 30 bar. Die Formel ist schlicht und einfach Tiefe mal Dichte mal Erdbeschleunigung, Ergebnis in Pascal. Das gilt genauso für Luft, aber Luft hat gegenüber Wasser nur ca. ein Promille von dessen Dichte, ist also annähernd gewichtslos. Das führt dazu, daß im gesamten Schlauch annähernd der gleiche Druck herrscht. Wenn der nun so hoch ist, nämlich 30 bar, um unten den Wasserdruck zu kompensieren, dann hat er mit wachsender Höhe zunehmend Überdruck, d. h. er müßte oben 30 bar aushalten - das ist reichlich ambitioniert. ("Knallharte" Reifen von Bahnrennrädern liegen bei gut zehn bar, haben aber nur Zentimeter Durchmesser.) Dekompression: Wie schon beschrieben, ist das Problem, daß im Blut gelöste Gase bei sinkendem Druck ausperlen und es durch Schaumbildung zu tödlichen Embolien kommen kann. Damit das passiert, muß sich aber erst einmal eine relevante Gasmenge im Blut lösen, was auch seine Zeit dauert. Kurzzeitige Druckanstiege (wenige Minuten) auch auf hohe Drucke (50 bar oder sowas) sind also relativ unschädlich. Das übliche (Selbst-)Rettungsprocedere havarierter U-Boot-Besatzungen ist also das folgende: Die nehmen einen Selbstretter zwischen die Zähne, der für Pendelatmung vorgesehen ist: Aus der ausgeatmeten Luft wird durch eine Chemikalie das CO2 absorbiert, die Luft wird in einem kleinen Ballon aufgefangen und beim Wiedereinatmen mit Sauerstoff aus einer Chemikalie angereichert. In der Bootzelle herrscht zunächst noch Normaldruck, also gegenüber dem Außendruck erheblicher Unterdruck. Um eine Ausstiegsöffnung benutzen zu können, muß dieser Druckunterschied zunächst abgebaut werden. Wenn die UBooter Glück haben, dann haben sie noch Preßluftvorräte, die normalerweise zum Anblasen der Tauchzellen vorgesehen sind. Damit erhöhen sie dann relativ schnell den Innendruck bis auf den Außendruck, öffnen die Luke und steigen aus ins Wasser - beim Öffnen läuft das Boot natürlich voll Wasser. Wenn keine Preßluft vorhanden ist, muß die Zelle geflutet werden, wodurch die vorhandene Luft entsprechend dem Druckanstieg komprimiert wird - bei 30 bar also auf ein Dreißigstel, d. h. es ist noch eine kleine Luftblase unter der Decke. In beiden Fällen muß die Besatzung während der Druckanstiegsphase tief einatmen, damit der Druck in der Lunge auch ansteigt. Wenn sie dann draußen ist, sieht jeder zu, daß er so schnell wie möglich schwimmend oder von Auftriebskörpern (Schwimmweste) gezogen an die Oberfläche kommt, ohne dabei bewußtlos zu werden. Da das alles doch ein paar Minuten dauert, atmet er derweil durch den Selbstretter. Während des Aufstiegs nimmt das Volumen des Gases in der Lunge wegen des fallenden Drucks erheblich zu. Das ist aber kein Problem, weil er das einfach "rausblubbert". In der kurzen Kompressionszeit löst sich nicht so viel Gas im Blut, daß mit Komplikationen zu rechnen wäre. Man hat also ganz gute Chancen, heil oben wieder anzukommen, wenn die Selbstretter funktionieren und der Ausstieg klappt. Wenn's insoweit Schwierigkeiten geben sollte, kann Hilfe von außen nützlich sein: Die kann z. B. den Bootskörper anbohren und von außen Preßluft einleiten, wenn der Druckausgleich von innen nicht zu bewerkstelligen ist, und dann erforderlichenfalls auch den Ausstieg, notfalls gewaltsam, rasch öffnen. Die zu rettende Besatzung begibt sich dann raschestens am besten in eine abgesenkte luftgefüllte Taucherglocke, die dann mittels Seilwinde so schnell wie möglich an die Oberfläche gezogen wird, dann können auch z. B. Bewußtlose oder Verletzte, die selbst nicht mehr schwimmen können, gerettet werden. Eine vorgeschriebene "Auftauchzeit", also eine kontrollierte Dekompression, benötigen nur die Retter selbst, die einige Zeit bei hohem Druck in der Tiefe gearbeitet haben, um den Ausstieg vorzubereiten und dabei zu assistieren. Für die könnte es, wenn ein "normaler" Taucheraufstieg mit Zwischenaufenthalten in verschiedenen Tiefen nicht möglich ist, sinnvoll sein, sie in eine innendruckfeste Kapsel einsteigen zu lassen und sie darin hochzuziehen - an Bord können sie dann, ggf. mit medizinischer Assistenz, ihre Dekompressionszeit in einer Druckkammer absolvieren. Die Havarierettung braucht also zwar einiges an Technik und Knoff-Hoff, aber keine SF-Methoden. Eklig würde es nur, wenn die Besatzung an Bord des UBoots bereits einige Zeit erhöhtem Druck ausgesetzt war - dann hat man nämlich eine Massenanfall von Dekompressionspflichtigen. Es dürfte nicht so einfach sein, dafür viele Tieftauchausrüstungen und Druckkammerplätze zusammenzukriegen. --77.186.75.42 06:41, 17. Jun. 2018 (CEST)

Nein das dekompimieren so vieler Leute ist nicht wirklich das Problem. Das Rettungsgerät der Nato (NATO Submarine Rescue System) kann, wenn beide TU eigesetzt werden können oben auf dem Schiff 68 Personen dekomprimiert werden. Dazu kommen noch die Kapazitäten auf den Tauchschiffe (Die bei solchen Rettungsaktionen in der Regel auch vor Ort sind), für ihre Berufstaucher eigene Dekompressionskammer auch an Bord haben (Denn ab einer gewissen Tiefe dekomprimierst du nicht mehr unter sondern über Wasser). Diese "Überdruckzimmer" sind in der Regel zum längeren Aufenthalt mit essen und Schlafen eingerichtet, und dementsprechend relativ gross. Im Notfall -wie bei einer U-Bootrettung- krigst die ordentlich überbelegt. --Bobo11 (Diskussion) 09:50, 17. Jun. 2018 (CEST)
In den 70er Jahren? --77.186.75.42 10:39, 17. Jun. 2018 (CEST)
Das Sättigungstauchen wurde schon 1938 eingeführt. Und genau das funktioniert am besten wenn der Taucher auf dem Schiff in eine Druckkammer kann. Ich finde gerade keine Angaben, aber bei der US-Navi bin ich mir sicher, dass sie schon in den 1970er soweit waren, und ihre Tauchschiffe mit Druckkammern usw. ausgerüstet hatten. Es ist ja eigentlich nichts anderes, als das du die Unterwasserstation auf dem Schiff hast, damit bist du um einiges flexibler.--Bobo11 (Diskussion) 11:11, 17. Jun. 2018 (CEST)
Um 9:50 Uhr hast du noch weitschweifig über's NSRS berichtet... -- Ian Dury Hit me  13:22, 17. Jun. 2018 (CEST)
Wenn man auch die Links lesen würde -die ich setze-, würde man beispielsweise feststellen, dass die US-Navi Rettungs U-Boote der Mystic-Klasse Baujahr 1970/71 haben. Meinst du haben nicht daran gedacht`, was danach geschehen soll, wenn die geretteten die Mystic Boote verlassen sollen? Gerade vor dem Hintergrund, dass die Mystic Boote keine gesamte Militär U-Boot Besatzung auf einmal retten können. Ergo mehre Fahrten unternehmen könne muss, und das möglichst Zeitnah. Ergo damit schon damals klar war, dass ein dekomprimieren an Bord des Rettung U-Boot keine gute Idee ist.--Bobo11 (Diskussion) 14:00, 17. Jun. 2018 (CEST)
Wenn man die Frage gelesen und verstanden hätte würde man beispielsweise feststellen, dass die Geschichte in den 1970ern spielt und dann nicht heute um 9:50 Uhr ausladende Ausführungen zu einer Technik aus den 2000ern machen, müsste dann auch nicht nachschieben und später unfreiwillig zugeben, dass man nicht begriffen hat, dass meine Anmerkung von 13:22 Uhr sich ausschließlich auf den Beitrag von 9:50 Uhr bezieht. -- Ian Dury Hit me  14:19, 17. Jun. 2018 (CEST)
Ich freue mich jedenfalls, daß inzwischen eher auf meine eigentliche Frage im Rahmen der Parameter und des historischen Zeitrahmens der Story eingegangen wird. So, habe jetzt weitergelesen, und zumindest wurde schonmal erklärt, warum das: "DSRV" nutzlos ist: Das Andockmodul des DSRVs ist defekt/unausgereift und kann deshalb nicht beim herrschenden hohen Seegang eingesetzt werden. Die Lösung des Problems wird in der Story nun folgendermaßen angedacht: Der Professor fliegt mit einem Militär in einer Zwei-Mann-Concorde über den Atlantik nach Schottland, um dort befindliche Prototypen neuer Druckanzüge mit Crash-Test-Dummies zu testen, die auch die Mannschaft unten im havarierten U-Boot hat, die aber bisher noch nie getestet wurden.
Das Prinzip, wie es sich in der Story liest, klingt jedenfalls danach, als wenn der Anzug angezogen wird, man steigt aus dem havarierten U-Boot und dann wird schlagartig eine riesige Menge Luft (aus Gasflaschen auf dem Rücken?) in den Anzug geschossen, so daß man quasi als praller Gummiball an die Oberfläche schießt. Der Anzug gibt dann beim rasanten Aufstieg je nach erreichter Wasserdruckschicht konstant und membranartig eine bestimmte Menge der Luft nach außen ab, um den Druck im Anzug konstant zu halten. Gleichzeitig wird an der Unfallstelle tonnenweise Schweröl ins Meer gekippt (eine laut der Story angeblich mindestens seit dem Hochmittelalter beliebte, erfolgreiche und: "bis heute in ihrem Wirkmechanismus kaum verstandene" Methode zur Dämpfung des Seegangs), damit die Rettungsschwimmer der mindestens zweistellig an der Unfallstelle total ratlos versammelten Marinekreuzer bei geringerem Seegang schneller an die aufgetauchten Ein-Mann-Gummibälle drankommen, sobald die Gummiballanzüge endlich zur Anwendung kommen, denn ab Erreichen der Oberfläche droht Wasser in den Anzug zu laufen und die Seeleute zu ertränken.
Wie verrückt bzw. plausibel klingt das erstmal, wenn man die Sache mit der Membran erstmal außer Acht läßt, wie diese beim Aufstieg Luft abgeben, aber bis zur Wasseroberfläche kein Wasser reinlassen kann? --2003:71:4F76:800:BC40:458B:2969:6132 17:14, 17. Jun. 2018 (CEST)
Die wasserundurchlässige, aber luftdurchlässige PTFE-Menbran Gore-Tex wurde 1969 erfunden. --Rôtkæppchen₆₈ 17:50, 17. Jun. 2018 (CEST)
"Druck im Anzug konstant halten" ist jedenfalls Unfug: konstant auf welchem Wert? Beim Aussteigen ist der absolute Druck jedenfalls ca. 30 bar - wenn die an der Oberfläche auch noch da sein sollen, dann muß das ein Spezialgummi mit den Eigenschaften von Panzerstahl sein. Und was sollen denn die "hochschießenden Gummibälle", wenn's eine einfache Seilwinde auch täte, mit der man praktischerweise gar nicht erst nach absaufenden Seeleuten an der Oberfläche suchen muß, sondern die genau da auftauchen, wo das Tau aus dem Wasser kommt? Und von wegen "tonnenweise Schweröl ins Wasser kippen": Schweröl ist eine Substanz von der Konsistenz von erhärtendem Teer, das läßt sich überhaupt nur im durch Erhitzen verflüssigten Zustand pumpen. Die dicken treibenden Schwerölklumpen an der Oberfläche wären zwar eine beachtliche Sauerei, aber bestimmt kein geeigneter Wellenberuhiger (mal abgesehen davon, daß es zweifelhaft ist, ob Wellenberuhigeröl eigentlich funktioniert). Mir scheint, der Autor hat wenig Ahnung von Technik und ignoriert zugunsten des dramatischen Effekts die Physik. --77.186.75.42 00:00, 18. Jun. 2018 (CEST)

Portrait einer unbekannten Person[Quelltext bearbeiten]

Wer ist das?

Hallo zusammen, ich habe hier ein Bild einer unbekannten Person. Vielleicht kann jemand das identifizieren.

Das Bild ist ohne Signatur
Neben dem Bild hing eine Bild eines Abts von Eberbach (1795–1803 Leonhard II. Müller) aus derselben Zeit, das muss aber nicht unbedingt einen Bezug haben
Das Bild könnte ca. aus der Mitte des 19. Jahrhundert sein

Danke schon im voraus --Jörgens.Mi Diskussion 22:48, 16. Jun. 2018 (CEST)

Was auffällig ist, dass es offensichtlich an allen vier Seiten erweitert wurde, vielleicht um mit dem anderen Bild kompatibel zu sein. Dann wäre es unabhängig entstanden. --Hachinger62 (Diskussion) 23:42, 16. Jun. 2018 (CEST)
Es wäre vielleicht ganz sinnvoll, uns zu sagen, wo es hängt... --Xocolatl (Diskussion) 23:51, 16. Jun. 2018 (CEST)
Es ist ein Dachbodenfund aus Ingelheim. Es hängt in keinem Museum. --Jörgens.Mi Diskussion 23:56, 16. Jun. 2018 (CEST)
Puh. Dann müsste man wohl erstmal rauskriegen, wer alles Zugang zu diesem Dachboden hatte. --Xocolatl (Diskussion) 12:17, 17. Jun. 2018 (CEST)
Dann dürfte das wohl aller Wahrscheinlichkeit nach ein verblichenes Familienmitglied sein, wo wenig Chancen darauf bestehen, daß jemand außerhalb der (damals dort wohnenden) Familie oder vielleicht noch (wenn der Mensch in dem Haus gewohnt hat) des örtlichen Einwohnermeldeamts weiß, wer das sein könnte. --2003:71:4F76:800:BC40:458B:2969:6132 17:19, 17. Jun. 2018 (CEST)
Bei Ingelheim fällt mir der Boehringer Clan um Christian Boehringer ein. Sein Sohn Albert hatte ja das Unternehmen in Ingelheim. Früher hatten die Patriarchen das Geld sich porträtieren und überall als Zeichen der Gegenwart "aufhängen" zu lassen. Ich würde mal der Spur nachgehen.--2003:E8:33FD:E200:846B:956F:88F6:16F2 18:11, 17. Jun. 2018 (CEST)
Es ist vermutlich eine doofe Frage, aber hast du es auch schon mal genau von hinten besehen und vielleicht auch aus dem Rahmen genommen? --Xocolatl (Diskussion) 22:00, 17. Jun. 2018 (CEST)
Man brauchte damals kein reicher "Patriarch" zu sein, um sich porträtieren zu lassen. Wandernde Porträtmaler boten ihre Dienste für relativ wenig Geld an und so befindet sich auch auf dem Dachboden meiner Eltern ein Öl-Porträt eines Urgrossvaters, der ein kleiner Kaufmann war. Gestumblindi 00:10, 18. Jun. 2018 (CEST)
Ja, diese Maler gab es auch, die wurden für paar Tage verköstigt und schliefen da auf der Küchenbank, Geld gab es dafür selten.--2003:E8:33C8:9D00:94D9:A960:193:E4A9 11:55, 18. Jun. 2018 (CEST)
Ich war mal so frei, die Urheberrechtsanmaßung aus der Dateibeschreibung zu entfernen. Siehe Bildrechte#Zweidimensionale Vorlagen. --Rôtkæppchen₆₈ 22:11, 17. Jun. 2018 (CEST)
Diese Maler haben früher gerne verschwiegen, dass sie ihre Brötchen mit Porträtmalerei verdienen mussten. Deshalb sind solche "Kunstwerke" selten signiert.--2003:E8:33FD:E200:846B:956F:88F6:16F2 22:11, 17. Jun. 2018 (CEST)
@Rotkaeppchen68: Joergens.mi dürfte durchaus Rechte an seinem Foto haben, das ja mit dem Rahmen ein dreidimensionales Objekt zeigt. Mindestens ein Schutz als Lichtbild, selbst wenn man einen solchen Schutz für Reproduktionen gemeinfreier zweidimensionaler Vorlagen ablehnt. Wenn man davon ausgeht, dass das Werk aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammt und daher gemeinfrei sein muss, könnte für eine passende Lizenz auf Commons die Vorlage {{Art Photo}} verwendet werden. Der Parameter artwork license wird dabei mit der Lizenz für das Kunstwerk selbst ausgefüllt (d.h. hier wohl {{PD-old-assumed}}) und der Parameter photo license mit der Lizenz von Joergens.mi für seine Fotografie. Dann passt alles :-) - so lizenzlos wie jetzt kann das jedenfalls nicht stehenbleiben. Gestumblindi 00:31, 18. Jun. 2018 (CEST)
Leistungsschutzrechte stehen dem Reprofotografen mit Sicherheit zu, nicht aber Urheberrechte. Der dreidimensionale Rahmen ist lediglich Beiwerk. --Rôtkæppchen₆₈ 00:41, 18. Jun. 2018 (CEST)
Ich habe nicht geschrieben, dass er Urheberrechte habe. Das macht aber keinen praktischen Unterschied. Ob er die Leistungsschutzrechte für das Lichtbild nun aufgrund des Rahmens hat (das ist eine Auffassung, die auf Commons viele vertreten würden - manche machen sich dort einen Sport daraus, Rahmen von Gemäldefotos zu entfernen, um sie "ganz frei" zu machen) oder ob man sich wie die Wikimedia/Wikipedianer-verklagenden Reiss-Engelhorn-Museen auf den Standpunkt stellt, dass man für Reproduktionen gemeinfreier zweidimensionaler Werke Lichtbildschutz geltend machen kann... so oder so hat er Rechte an seinem Foto, die er in der Praxis so in Anspruch nehmen kann wie Urheberrechte, bloss dass sie nur für 50 Jahre ab Erstveröffentlichung des Fotos (also bis 2068) laufen statt für 70 Jahre nach seinem Tod ;-) Gestumblindi 00:47, 18. Jun. 2018 (CEST)
Was sagt denn euer Spezialist Bobo11 dazu?--2003:E8:33C8:9D00:94D9:A960:193:E4A9 11:57, 18. Jun. 2018 (CEST)
Der gelöschten Bildbeschreibung zufolge maßt sich der Reprofotograf allerdings durchaus Rechte an, die ihm nicht zustehen. --Rôtkæppchen₆₈ 03:26, 18. Jun. 2018 (CEST) Ich halte das Bild im übrigen für schnelllöschfähig. --Rôtkæppchen₆₈ 03:27, 18. Jun. 2018 (CEST)
@Rotkaeppchen68: Anstelle ohne Nachzudenken in eine Bildbeschreibung einzugreifen und blind alles zu löschen, wäre eine freundlicher Hinweis hier oder auf meiner Diskussion vielleicht ziehlführender gewesen als hier unnötiges Volumen zu erzeugen und nichts zum Thema beizutragen. Deine Schnelllöschfähigkeit kannst du andrswo diskutieren.
Danke an die anderen für die interessanten themenbezogenen Beiträge, die eine paar gute Ideen liefern. --Jörgens.Mi Diskussion 06:27, 18. Jun. 2018 (CEST)
Bei Uneinsichtigkeit Deinerseits kann ich auch gerne SLA für Dich stellen. Das ist alles kein Problem. --Rôtkæppchen₆₈ 06:41, 18. Jun. 2018 (CEST)
Hat noch jemand Ideen die mich weiterbringen? --Jörgens.Mi Diskussion 22:09, 18. Jun. 2018 (CEST)
Verfolge mal den oben vorgeschlagenen Boehringer-Clan weiter. Außerdem könntest Du Heimatverein oder Stadtmuseum anfragen. --Rôtkæppchen₆₈ 02:00, 19. Jun. 2018 (CEST) Unterlasse es, Schriftgröße und Einrückung fremder Diskussionsbeiträge zu entstellen. Bei abermaliger Entstellung erfolgt VM ohne vorherige Ansprache. --Rôtkæppchen₆₈ 02:19, 19. Jun. 2018 (CEST)
Rotkaeppchen68 unterlasse deine das Thema störende Einwürfe. Ich habe es auch in Änderung vermerkt, was der Grund dafür ist. Da ich das Thema aufgemacht habe, behalte ich mir eine Moderation vor. Ich kann mir durchaus vorstellen sachfremde Beiträge auch zu entfernen, was ich hiermit auch öffentlich ankündige. Rechtediskussionen gehören zum Bild auf Commons und nicht in die Auskunft. Ich hoffe ich war deutlich genug für dich.
Die Idee mit dem Boehringer Clan ist schon in, Arbeit nachdem sie ja oben schon erwähnt wurde, die interessanten Familienmitglieder - die Gründer der Chemiewerke (1885 von Albert Boehringer) sind allerdings jünger. --08:17, 19. Jun. 2018 (CEST)

Gesamtes Spiel des Nichtangriffspakts von Gijón[Quelltext bearbeiten]

Hallo!

Ich wollte mal wissen, ob man irgendwo das vollständige Spiel GER vs. AUT 1982 sehen kann? Ich würde mir von dem Spiel nämlich gerne mal selbst ein Bild machen. Am liebsten mit deutschsprachigem Kommentator (österreichisch oder bundesdeutsch), weil deren kritischer Kommentar ja auch oft erwähnt wird.

Ich finde im gesamten Internet nur kleine Fünf-Minuten-Videos zu dem Spiel.--31.16.72.34 22:59, 16. Jun. 2018 (CEST)

Kannst du nicht schlafen? Dann würde ich die Frage verstehen. Es war abartig. --M@rcela Miniauge2.gif 02:23, 17. Jun. 2018 (CEST)
Wenn du nichts Vernünftiges beizutragen hast, dann solltest du dich an Dieter Nuhr halten, Ralf Roletschek („Wenn man keine Ahnung hat, ...“). Ich habe oben geschrieben, dass ich mir von dem Spiel selbst ein Bild machen möchte, deine blöden Sprüche kannst du also lassen. Danke schön.--31.16.72.34 17:23, 18. Jun. 2018 (CEST)
Die hier und hier erwähnten Videos hat die FIFA, warum auch immer, leider sperren lassen. Ich hatte die mal angeschaut, und es war in der Tat lange Zeit nicht so eindeutig. --Janjonas (Diskussion) 22:31, 17. Jun. 2018 (CEST)
Ja, die beiden Kommentare hab ich auf der Diskussionsseite vom Wiki-Artikel auch entdeckt. Die sind ja der Grund dafür, dass ich nun das Spiel doch nochmal ansehen möchte, weil es so wirkt, dass das Spiel gar nicht so übel war, wie es immer dargestellt wird. Ich hatte gehofft, irgendjemand würde hier noch eine andere Seite kennen, wo man sich das angucken kann... Mich wundert es jedenfalls, dass ein Spiel, das so einen großen Stellenwert im Weltfußball hat, nicht in voller Länge irgendwo verfügbar ist. (Dass die FIFA sperrwütig ist, das wundert mich allerdings nicht.)--31.16.72.34 17:23, 18. Jun. 2018 (CEST)

17. Juni 2018[Quelltext bearbeiten]

Espresso-Maschine: Haushaltsgröße mit Gastro-Qualität?[Quelltext bearbeiten]

Gibt es sowas nicht? In Italien und Spanien kriegt man in jeder Dorfkneipe einen guten Espresso/Cafe solo. Die haben dann natürlich den richtigen Kaffee im richtigen Mahlgrad, passendes Wasser und eine Profi-Maschine. Kaffee, Mahlgrad, Wasser lässt sich alles auch im Haushalt organisieren. Trotzdem ist das Ergebnis bestenfalls "okay" (z.B. mit verschiedenen Gaggia-Siebtträger-Maschinen inkl verschiedenen Sieben und Messing-Verteiler. Regelmäßige Reinigung mit Kaffeefett-Löser versteht sich von selbst). Also müsste es wohl an der Maschine liegen?!? Was ist bei den Gastro-Teilen anders und gibt es dieselbe Technik auch in klein für den Haushalt? Zwei Heizkreise sind nicht unbedingt erforderlich (wer braucht schon Milch?) und Festwasseranschluss muss im Haushalt auch nicht unbedingt sein. Das dürfte aber im Kern nicht den Unterschied machen. --ZxmtIst das Kunst? 14:04, 17. Jun. 2018 (CEST)

Beim lesen von Espressomaschine#Siebträgermaschinen, sagt mir mein Bauch, die Haushaltegräte sind in der Regel falsch eingestellt sind (damit der Kaffee weniger genau gemahlen sein muss, und auch älter sein kann). --Bobo11 (Diskussion) 14:09, 17. Jun. 2018 (CEST)
Gastromaschinen sind in erster Linie mal auf Langlebigkeit gemacht bzw. man kann viele 1000 Tassen ziehen, ohne dass Teile kaputt gehen. Das ist natürlich teuer. Außerdem sollte eine Maschine viel Druck aufbauen können. Dazu braucht man eine gute Pumpe. Und eher unwichtig ist, dass sie schnell heizt, denn das beeinflusst nicht den Geschmack, sondern nur die Wartezeit. Eine Siebträgermaschine ab 500€ sollte eigentlich deine Ansprüche erfüllen. Dazu noch Kaffee in einer Rösterei bestellen, die relativ langsam röstet. --85.212.200.154 16:28, 17. Jun. 2018 (CEST)
Wie schon der vor vor mir, habe ich auch nicht die Antwort. Will aber trotzdem eine Erfahrung übermitteln, weil ich auch so ein Schwärmer des Espresso im Süden bin. Die Family hat mir deswegen so einen semiprofessionellen Vollautomaten von delongi geschenkt. Nun die Erfahrung, beim Espresso ist es wie mit dem Wein. Der Espresso in den südlichen Ländern ist anders geröstet, als der für Deutschland. Selbst wenn man den original südlichen Espresso bei uns brüht, wird das nichts. Es fehlt das Ambiente und die Atmosphäre. Im Pullover und bei Zentralheizung schmeckt der nicht, selbst im warmen Sommer auf der Terrasse fehlen einfach die begleitenden Gerüche und das Licht des Südens. Die Freude über die Maschine ist dann auch bald vergangen, schon wegen des Reinigungsaufwandes.--2003:E8:33FD:E200:846B:956F:88F6:16F2 16:46, 17. Jun. 2018 (CEST)
+1. Auch ich würde solche psychologischen Faktoren nicht unterschätzen. In meiner Zeit in Uruguay bin ich z.B. ein recht regelmäßiger Konsument von Mate-Tee geworden (der "Kick" scheint mir stärker und langanhaltender als bei Kaffee oder Tee). Zurück in Deutschland habe ich mir gleich welchen besorgt, aber ich glaube, ich habe die Tüte nicht mal leer bekommen. Nicht nur, dass ich mir den Tee in der Apotheke kaufen musste, was schon ein Abtörner war, es fehlte auch das ganze soziale Drumrum (Mate im Kreis rumgehen lassen, usw.). Solche Spezialitäten soll man dort genießen, wo sie üblich sind. Genauso ist es in aller Regel eine schlechte Idee im Ausland z.B. in ein deutsches Restaurant zu gehen. Die Bratwürste schmecken da auch nie so gut, wie daheim. Geoz (Diskussion) 18:08, 17. Jun. 2018 (CEST)
Die erforderlichen 9 bar Druck auf den Kaffee sollten sich mit den typischen Pumpen, deren theoretische Maximalleistung bei 15 bar liegt, wohl machen lassen. Mein Eindruck war eigentlich eher, dass die Temperatur nicht wirklich passt und der Druck am entscheidenden Ort (am Kaffee) auch nicht konstant gehalten wird. Dass der Geschmack dann doch nicht so ist, wie im Urlaub, mag schon sein - aber wenigstens ein. "technisch" guter Espresso sollte doch möglich sein (bzgl. Bitterstoffen, Crema, kein "verbrannter" Kaffee etc.) --ZxmtIst das Kunst? 18:14, 17. Jun. 2018 (CEST) Ach ja: und es muss nicht immer im Süden sein - ich hab schon in Frankfurt ganz hervorragenden Espresso bekommen (im Illy-Cafe in Bockenheim - der Inhaber hatte damals gerade von Lavazza auf Illy umgestellt, weil er bei Lavazza keine konstante Qualität bekommen hat) und auch aus meiner relativ einfachen damaligen Gaggia habe ich gelegentlich eine sehr gute Tasse Espresso bekommen (Illy, Nannini und spanischen Marcilla Mezcla): nur waren das eben eher Glückstreffer und nicht zuverlässig reproduzierbar - im Gegensatz zu dem, was in der südlichen Gastronomie gemacht wird, wo die Maschine nicht von Hokus-Pokus-"ich mal' dir Bilder in den Milchschaum"-Barristas bedient wird, sondern eben vom angelernten Bar-Personal. Und dort klappt es ja. --ZxmtIst das Kunst? 18:38, 17. Jun. 2018 (CEST)
Interessanter Aspekt! Seit ca. 15 die Erfahrung von leckerem Espresso in jeder noch so kleinen Pinte im Mittelmeerraum. Seit ca. 10 Jahren Riesentrend in D, die Bekanntschaft übertrumpft sich in Technik und Sorte. Aber bis heute(!) nichts adäquates/empfehlendes gefunden.--Wikiseidank (Diskussion) 20:06, 17. Jun. 2018 (CEST)
Im Umkehrschluss hieße das, dass Kaffee in Deutschland nur aus einer Ganzplastik-Filtermaschine richtig schmeckt. --Rôtkæppchen₆₈ 00:15, 18. Jun. 2018 (CEST)

Meine Theorie ist, das so eine Maschine eine bestimmte Menge Kaffee am Tag machen muss damit der schmeckt. Der beste Kaffee war immer an den italienischen Autobahnraststätten wo die Maschinen praktisch 24/7 im Dauerbetrieb laufen (Reinigungspausen natürlich). Wenn man nur wenige Tassen am Tag macht, dann kommen die Dinger nicht in Schwung und die Kaffeebohnen im Trichter der Mühle werden zu alt. Auch kann man so eine Mühle nicht wirklich reinigen, und wenn nicht dauernd neuer Kaffee gemahlen wird dann können die Reste da drin schnell muffig werden. Realwackel (Diskussion) 06:56, 18. Jun. 2018 (CEST)

Für die letzte Theorie spricht auch, dass der Espresso in einer vielbesuchten Bar in München hervorragend schmeckt. Da kommt die Maschine auch nicht zum Ruhen. Dagegen habe ich vor kurzem in einer eher verlassenen Bar in Pavia ein echt miesen getrunken. --195.200.70.42 09:47, 18. Jun. 2018 (CEST)
Das glaub ich sofort (Ich trink keinen Kaffee deshalb kann ich schlecht mitreden was guter oder schlechter ist), dass die Anzahl, oder eben ob die Maschine im Durchlaufbetrieb betrieben wird oder nicht, auch wichtig ist. Es kann ein Faktor sein, denn je gleichmässiger eine Maschine (und das beschränkt sich jetzt nicht auf Kaffeemaschinen) betrieben wird desto besser (feiner) kann sie eingestellt werden. Hab auch schon mal in Italien zugesehen, dass der Barbesitzer nach dem Reinigen schlicht weg paar Tassen gemacht hat und die gleich ausgegossen und damit weggeschmissen hat. Und erst so nach 10 Tasse mal den ersten Schluck genommen hat, um zu prüfen ob sie wieder "rund" läuft. Das wirst du bei einer Haushaltsmaschine nie machen. --Bobo11 (Diskussion) 23:34, 18. Jun. 2018 (CEST)

Was mache ich bei der google Suche falsch?[Quelltext bearbeiten]

Ich suche nach Flachstecker, welche nicht "6,6" entsprechen. Also gebe ich ein "Flachstecker -6,6" Ergebnis: Keinerlei Suchergebnisse. Das ist absurd, es gibt Flachstecker in unzähligen Baugrößen. Abgesehen davon versuche ich seit einer halben Stunde herauszufinden, welche Flachstecklerhülse für einen 6mm breiten Flachstecker die passende ist. Ohne Erfolg. --217.236.114.69 21:39, 17. Jun. 2018 (CEST)

Mit "Flachstecker -6,6" suchst du nach dem genauen Satzbestandteil "Flachstecker -6,6" und nur danach. Damit es ein Treffer gäbe müsste im Dokument (oder was auch immer), an einer Stelle ein Flachstecker -6,6 geben. Das es dabei keinen Treffer gab sollte nicht verwundern. Leider grenzt die Suche "Flachstecker" und -"6,6" nicht wirklich ein [1]. --Bobo11 (Diskussion) 21:49, 17. Jun. 2018 (CEST) PS: Versuch es in Zukunft bei komplizierten Abfragen, mit der erweiterten Einstellung passieren weniger Fehler [2].
 ?? Genormt in der Größe sind Flachstecker 6,3 x 0,8, will sagen 6,6 gibt es nicht. Wenn ich -6,3 eingebe, bekomme ich u.a. auch schmalere Stecker. Besser ist es Flachstecker KFZ einzugeben und aus dem Angebot die gewünschte Breite auszuwählen.--2003:E8:33FD:E200:846B:956F:88F6:16F2 22:05, 17. Jun. 2018 (CEST)
So war das nicht gemeint. Ich meinte ich gebe ein > Flachstecker -6,6 < --217.236.114.69 22:01, 17. Jun. 2018 (CEST)
Dann könnte es daran liegen, dass das Normmass für Steckhülsen die auf 6mm Flachstecker passen 6,3mm beträgt und nicht 6,6mm. Und Googel kein Dokument (oder was auch immer) findet, in dem sich das Wort Flachstecker und die Zahl -6,6 findet, auch nicht an unterschiedlichen Stellen. --Bobo11 (Diskussion) 22:08, 17. Jun. 2018 (CEST)
Google-Suche leicht gemacht verpennt, Bobo? Der Fragesteller hat es nicht in Anführungszeichen gesetzt. -6,6 sollte wohl eben diese Kombination ausschließen. Wenn man das tatsächlich in Anführungszeichen setzt, funktioniert es auch, siehe unten. --89.15.236.73 22:54, 17. Jun. 2018 (CEST)
Im Wikipedia-Artikel beispielsweise kommt diese Zahl nicht vor. In unzähligen anderen Links auch nicht. --217.236.114.69 22:15, 17. Jun. 2018 (CEST)
Es gibt ebenso keinen Flachstecker 6 mm nach Norm, zumindest bei uns in DE nicht, unsere Normzahl in der Reihe ist auch 6,3. Das erste, was unsere Fachleute lernen.--2003:E8:33FD:E200:846B:956F:88F6:16F2 22:19, 17. Jun. 2018 (CEST)
Die 6,3 Millimeter der Flachsteckhülse sind gerundete 0,25 in. Der Originalhersteller en:FASTON terminal bietet diese Steckverbinder in den Größen 0,25 in/6,30 mm, 0,205 in/5,20 mm, 0,187 in/4,80 mm, 0,125 in/3,20 mm und 0,110 in/2,80 mm an.[3] --Rôtkæppchen₆₈ 23:03, 17. Jun. 2018 (CEST)
Zur Klarstellung mit 6mm ist eben der gemeint, der nach Norm 6,3mm hat. Umgangssprachlich nennt man den in der Regel schlicht und einfach 6mm Flachstecker, nicht 6,3mm Flachstecker. Das Normmass ist nun mal 6,3 nicht 6,6. Ergo schliesst eine Googel Suche mit -"6,6" die 6mm Fachstecker (die eben 6,3mm breit sind) nicht aus. --Bobo11 (Diskussion) 22:59, 17. Jun. 2018 (CEST)
Ja, ja ist schon gut, du hast immer recht. Mir machst du nichts vor, schlaf mit der Ausrede gut.--2003:E8:33FD:E200:61D9:55A8:DCEC:98A5 23:51, 17. Jun. 2018 (CEST)
Auf Anhieb fallen mir nur die Standardgrößen 2,8, 4,8 und 6,3 Millimeter ein. --Rôtkæppchen₆₈ 21:59, 17. Jun. 2018 (CEST)

Suche ich mit "Flachstecker" -"6,6" dann kriege ich Ungefähr 732.000 Ergebnisse (0,32 Sekunden) --Elrond (Diskussion) 22:28, 17. Jun. 2018 (CEST)

Schon aber er hat meiner Meinung nach nicht nach "6,6" gesucht, sondern nach "-6,6". Das gibt bei mir nämlich auch keine Treffer [4]. --Bobo11 (Diskussion) 23:02, 17. Jun. 2018 (CEST)
Zur Ursprungsfrage: @217.236.114.69, denkst Du daran, dass Google amerikanisch ist und Du Dezimalzahlen mit Punkt schreiben musst, damit google das rafft? Mit Google Flachstecker -6.6 bekommt ich jedenfalls viele zielführende Treffer. --Rôtkæppchen₆₈ 23:10, 17. Jun. 2018 (CEST)
Und was macht Google bei >Flachstecker -6,6< ? --85.212.222.54 22:00, 18. Jun. 2018 (CEST)
Google behandelt Kommas wie Leerstellen. Das ergibt oben einen Widerspruch und damit ein leeres Suchergebnis. --Rôtkæppchen₆₈ 22:14, 18. Jun. 2018 (CEST)

Autobahndreieck oder -gabelung? Unvollständig? Vollständig?[Quelltext bearbeiten]

Hallo, was macht das Eschborner Dreieck denn zur Gabelung mit zusätzlicher Rampe (unvollständiges Dreieck)? Was ist da mit Rampe (Einzahl) gemeint? Das Verbindungsstück von Süd nach Ost? Oder die von Süd nach West? Oder was genau? Und inwiefern ist das kein vollständiges Dreieck sondern nur ein unvollständiges? Aus den Artikeln Autobahndreieck und Autobahngabelung werde ich nicht so richtig schlau... --Effeffem (Diskussion) 22:27, 17. Jun. 2018 (CEST)

Es ist die Rampe gemeint, mit der man von Süd nach West abbiegen kann. Für ein vollständiges Dreieck fehlt die Rampe von Ost nach Süd. Daher muss man in diesem Fall einen großen Umweg fahren: Google Maps. Da man ja aber etwas früher die A5 Richtung Süden nehmen kann, ist das kein Problem. --martinhei 22:37, 17. Jun. 2018 (CEST)
(BK)Es gibt keine Rampe von der A66 aus Richtung Nordwestkreuz auf die A 648 Richtung Rödelheim. Du musst in Eschborn abfahren und in Gegenrichtung wieder auffahren, um vom Nordwestkreuz Richtung Rödelheim zu gelangen. Deswegen ist das Eschborner Dreieck nur eine Verzweigung der A66 aus Richtung Eschborn in die Richtungen Nordwestkreuz und Rödelheim. Zusätzlich bersteht eine einzelne Verbindungsrampe aus Richtung Rödelheim in Richtung Nordwestkreuz. --Rôtkæppchen₆₈ 22:39, 17. Jun. 2018 (CEST)
Stimmt, vielen Dank. Jetzt ist es für mich auch offensichtlich.--Effeffem (Diskussion) 22:43, 17. Jun. 2018 (CEST)
Übrigens kann wegen diesem Dreieck auch das nordöstliche "Kleeblatt" im Nordwestkreuz Frankfurt fehlen, man kann dort nicht von der A5 Richtung Norden auf die A66 Richtung Westen fahren, da man vorher die A648 nehmen kann. Würde es das Kleeblatt und die Rampe trotzdem geben, könnte dies sogar zu mehr Stau führen, siehe Braess-Paradoxon --martinhei 22:45, 17. Jun. 2018 (CEST)
Von Osten her auf der A66 kommend kann man sehr wohl die Ausfahrt Rödelheim erreichen: Und zwar dann, wenn man sich östlich der Wilhelm-Fay-Straße richtig einordnet. Die Ausfahrt Rödelheim liegt nur wenige Meter westlich der Ausfahrt Eschborn. --84.190.197.137 00:01, 18. Jun. 2018 (CEST)
Und wer, von Süden auf der A5 kommend Richtung Westen auf die A66 rauf will (vielleicht weil er die A468 verpennt hat), kann das auch, er darf es halt nicht (diese Abfahrt, dann hier links, unter der A66 durch und sofort nach der Brücke hier rechts). --84.190.197.137 00:11, 18. Jun. 2018 (CEST)

Warum Kaiser?[Quelltext bearbeiten]

Warum wurde die Titel der Herrscher von Japan oder China von den Europäern eigentlich mit "Kaiser" übersetzt?
Kaiser war ja ein sehr hoher Titel für das europäische Abendland.

Unser Abschnitt Kaiser#Außereuropäische Kaisertitel ist leider etwas dünn. Vielleicht erfährst Du aus den dort verlinkten Einzelartikeln mehr. --Rôtkæppchen₆₈ 00:10, 18. Jun. 2018 (CEST)
In meinen Augen beantwortet aber der erste Satz des verlinkten Absatzes die Frage: "Seit der frühen Neuzeit hat es sich in Europa eingebürgert, auch die Herrscher bedeutender außereuropäischer Reiche als „Kaiser“ zu bezeichnen. Es handelte sich vorrangig um Herrscher, die als Weltherrscher (China) oder göttlicher Abstammung (China, Japan) galten, oder deren einheimischer Titel mit „König der Könige“ zu übersetzen war (Schah-in-Schah in Persien, Negus Negesti in Äthiopien)." Es waren also Herrscher, die nach eigener Auffassung oder nach Auffassung der Europäer mehr waren als einfach nur ein Fürst oder König. Und darüber gibt's nach europäischer Sicht eben nichts anderes als einen "Kaiser". --Snevern 08:59, 18. Jun. 2018 (CEST)
Ist für die Englischsprecher ein "Emperor" eigentlich ein "Caesar"? Weil es Kaiser eigentlich nur in der deutschen Sprache gibt... (Und verstehen die Negusse, Schahs und Himmelssöhne eigentlich, worum es überhaupt geht?) --77.186.136.52 11:35, 18. Jun. 2018 (CEST)
Ja, ein emperor ist durchaus das, was wir Kaiser nennen (caesar - kaiser - zar - schah: alles ein gemeinsamer Wortstamm), auch wenn es vom lateinischen "imperium" abgeleitet ist (genau wie der französische empereur). Der Wortsinn kann sich natürlich trotzdem wandeln, zumal ja nicht eindeutig und allgemeingültig definiert ist, wer alles ein Kaiser ist (Bokassa?). Wir verstehen ja unter einem "Prinzen" auch nicht unbedingt dasselbe wie die Engländer unter einem "prince". --Snevern 11:45, 18. Jun. 2018 (CEST)
Doch, weil ein englischer prince nämlich kein Prinz ist, sondern ein falscher Freund. Und die antiken römischen "Kaiser" waren natürlich imperatores (wie Caesar selbst übrigens auch) und trugen den "caesar" nur als Ehrentitel wie den "augustus". So rein sprachlich hätten die Kaiser auch alle Auguste heißen können... Der Imperator ist übrigens nicht vom Imperium abgeleitet, sondern umgekehrt. --77.186.136.52 12:00, 18. Jun. 2018 (CEST)
Der Imperator ist übrigens nicht vom Imperium abgeleitet, sondern umgekehrt.“ – sicher? Ich dachte immer, dass der Imperator sich von den anderen Ämtern der römischen Republik dadurch unterschied, dass hier nicht eine Person in ein definiertes Amt gewählt wurde, sondern der Person das Imperium übertragen wurde und sie sich danach die Amtsbezeichnung Imperator anlegte. Aber das eigentliche Rechtsgut, um das es ging, war ja das Imperium (nicht im Sinne eines territorialen Staats, sondern im Sinne der Kommandogewalt). Also wäre „Imperator“ doch von „Imperium“ (im Sinne von Kommandogewalt) abgeleitet, dann aber wiederum „Imperium“ (im Sinnes von „Reich“) vom Titel abgeleitet.
Genau so ist es. Den Titel trugen ursprünglich deswegen auch nicht die Herrscher des Reichs; diese Bedeutung (also tatsächlich eine Bezeichnung, die dem deutschen Wort "Kaiser" entspricht), kam also erst später. Und die Bedeutung "Imperium" für ein (Welt-)Reich folgte dann wiederum der neuen Bedeutung des Wortes Imperator. Dazu habe ich mich oben aber überhaupt nicht geäußert, weshalb der behauptete Widerspruch zu meinem Beitrag sinnlos war.
Genauso sinnlos war auch der Widerspruch in Bezug auf die unterschiedlichen Bedeutungen von engl. prince und dt. Prinz: Ich habe ja nicht behauptet, dass man darunter dasselbe zu verstehen habe, sondern das genaue Gegenteil.
Also Widerspruch um des Widerspruchs willen? --Snevern 13:57, 18. Jun. 2018 (CEST)

18. Juni 2018[Quelltext bearbeiten]

Geschlechtsunterschiede bei Verkehrsunfallrisiko[Quelltext bearbeiten]

Ich vermute, gugeln ist aussichtslos. Mich würde interessieren, ob es geschlechtsspezifische Unterschiede hinsichtlich des Risikos, einen Verkehrsunfall zu verursachen, und ggf. die Ursachen dafür, gibt. Nun wäre es wohl methodisch unzureichend, einfach die Anzahlen der von Männern und Frauen verursachten Verkehrsunfälle zu betrachten. Vielmehr müßte man wohl aufschlüsseln nach z. B. Jahresfahrleistung, Alter des/der Fahrzeugführerin, bisherige Fahrerfahrung, Art des Fahrzeugs und ähnlicher Kriterien. Gibt es sowas, wo kann man das nachlesen? --77.186.136.52 07:41, 18. Jun. 2018 (CEST)

Ich wuerde deiner Eingangsvermutung einfach mal widersprechen. Nimm mal als Suchworte "traffic accident risk by sex", da kommen bei mir zumindest jede Menge vielversprechende Studien. hth -- Iwesb (Diskussion) 07:53, 18. Jun. 2018 (CEST)
Nach dieser (zufällig ausgesuchten) Studie ist es jedenfalls deutlich klüger, zu einer Frau ins Auto zu steigen. --Joyborg 11:45, 18. Jun. 2018 (CEST)
"The data acquired are all from Jordan". Inwieweit man das verallgemeinern kann, ist mE höchst fraglich, beim bekannten "Temperament" der "Südländer".--93.230.74.152 16:08, 18. Jun. 2018 (CEST)
Besonders witzig wäre es jetzt, wenn das eines der Länder wäre, in denen Frauen gar nicht oder höchstens als Männer verkleidet Auto fahren dürfen. Das würde dann erklären, weshalb Frauen dort praktisch gar keine Unfälle verursachen. ;-) --2001:16B8:10E0:B500:AC31:65A3:AD3F:9360 20:08, 18. Jun. 2018 (CEST)
"Verkehrsunfall zu verursachen" schreibst du da. Ein guter Fahrer (m/w) kann auch verhindern, dass andere einen Unfall verursachen. Wenn einer zu dicht hintedraufhängt kann man z.B. den hinten fehlenden Abstand vorne draufschlagen und so verhindern, dass er einem reinfährt. Und dann stellt sich auch die Frage, wie man Unfälle wertet. Denn auch wenn man beim Einparken an einen Poller fährt, ist das ein Verkehrsunfall. Aber auch ohne Studie ist es völlig klar, dass in D die Frauen wesentlich defensiver fahren. --85.212.222.54 21:49, 18. Jun. 2018 (CEST)
Aha, "ohne Studie völlig klar". Na, dann... Was das Unfallverhindern betrifft: Das ist leider statistisch nicht erfaßbar. In der Statistik tauchen nur Unfälle auf, die auch stattgefunden haben. --77.186.136.52 22:44, 18. Jun. 2018 (CEST)
Das Statistische Bundesamt hat dazu einige Infos (pdf rechts). Männliche PKW-Fahrer verursachen tatsächlich häufiger einen Verkehrsunfall als weibliche, erstaunlicherweise ist der Abstand aber prozentual gesehen nur ca. 4%. --Optimum (Diskussion) 23:46, 18. Jun. 2018 (CEST)
Optimum meint sicher: Abstand 4%-Punkte. --LeseBrille (Diskussion) 08:16, 19. Jun. 2018 (CEST)LeseBrille
Ich habe das jetzt nicht im Detail studiert, aber zumindest beim groben Überfliegen habe nicht gefunden, wo die Hauptverursacherzahlen auf die Fahrleistung standardisiert gewesen wären. Beispiel: Wenn 1000 Männer im Jahr zusammen 100.000 Stunden fahren und dabei 10 Unfälle verursachen und 1000 Frauen fahren zusammen 20.000 Stunden und verursachen dabei nur 5 Unfälle, welches Geschlecht ist dann gefährlicher? (Klar: Unter diesen Bedingungen ist die Wahrscheinlichkeit, von einem Mann über den Haufen gefahren zu werden, natürlich doppelt so hoch. In Ländern mit Fahrverbot für Frauen ist sie sogar 100 %.) --77.186.26.183 11:17, 19. Jun. 2018 (CEST)

Welche Funktion hat die Metallspitze beim Kugelschreiber?[Quelltext bearbeiten]

Macro Biro writing2.jpg

Bei vielen Druckkugelschreibern gibt es außerhalb des Plastikgehäuses vorne eine Metallspitze (auf dem nebenstehenden Bild ist vermutlich so etwas abgebildet). Diese Metall-Hülse ist auf der Feder aufgesetzt und lässt sich daher hineindrücken. Für was ist diese Spitze da? Und - falls sie beispielsweise nur optische Gründe hat - warum ist sie beweglich und lässt sich in das Gehäuse hineindrücken? --KayHo (Diskussion) 09:51, 18. Jun. 2018 (CEST)

Vermutung: Die ist das Gegenlager für die Feder, die sonst die Plastikspitze beschädigen würde. Zweite Vermutung: Die nimmt Querkräfte aus der Schreibspitze der Mine auf. (Drittel Vermutung: Die Hersteller sind der Ansicht, daß Kulis mit Metallspitze besser aussehen und sich besser verkaufen.) --77.186.136.52 10:02, 18. Jun. 2018 (CEST)
Wissen: Die Führungshülse lagert die Mine primar radial: Sie nimmt die beim Schreiben entstehenden radialen Kräfte auf und überträgt sie großflächig auf das Gehäuse. Damit kann der Werkstoff des Gehäuses weicher gewählt werden (z. B.: ein billiges Plastik). Manche Metallgehäuse verzichten auf die Hülse und brauchen sie auch nicht wirklich. Billigste Kugelschreiber mit Plastikgehäuse verzichten ebenfalls auf eine solche Hülse und halten nicht so lang. Dass die Hülse axial federt liegt am cleveren Aufbau: Die Feder für die Druckknopf-Mimik muss sich sowieso axial am vorderen Ende abstützen und übernimmt so noch die Aufgabe, die Führungshülse zu positionieren. Dieser Aufbau erspart eine Presspassung bzw. ein Gewinde o. ä. zwischen Führungshülse und Gehäuse. Axiales Federn der Führungshülse ist nicht nötig und bei vielen hochwertigen Kugelschreibern auch nicht vorhanden. --87.147.190.177 10:15, 18. Jun. 2018 (CEST)
Woher dieses Wissen? --77.186.136.52 10:23, 18. Jun. 2018 (CEST)
Tja, der eine hat's, der andere nicht. --87.147.190.177 10:32, 18. Jun. 2018 (CEST)
Sorry, aber das klingt alles andere als glaubwürdig. Zum einen gibt es Kulis „mit Spitze“, die sowas von billig und minderwertig sind. Zum anderen ist die Lebensdauer solcher Kulis eh auf den Inhalt der Mine beschränkt. Und da kann das Gehäuse noch so minderwertig sein; das überlebt die Schreibdauer um Längen. --KayHo (Diskussion) 10:35, 18. Jun. 2018 (CEST)
Die Entschuldigung nehme ich nicht an und Deine Annahmen von 10:35 sind alle falsch. --87.147.190.177 10:37, 18. Jun. 2018 (CEST)
Gut, dass du das nicht zu entscheiden hast, was wahr und was falsch ist. Erst recht nicht, wenn du der einzige bist, der irgendwelche Behauptungen in den Raum wirfst und sie als Wissen darstellst. --KayHo (Diskussion) 11:05, 18. Jun. 2018 (CEST)
Mit Dir ist er nun ja nicht mehr der Einzige, einen Beleg für billige und minderwertige Kulis „mit Spitze“ hast Du ebensowenig erbracht. --46.127.87.225 11:43, 18. Jun. 2018 (CEST)
Google steht auch dir zur Verfügung... --KayHo (Diskussion) 12:10, 18. Jun. 2018 (CEST)
Das wäre wohl eher die Aufgabe desjenigen, welcher die Aussagen von 77.186.136.52 anzweifelt. Auch dann, wenn er selbst der Fragesteller ist. --46.127.87.225 17:27, 18. Jun. 2018 (CEST)
PS: Die Frage hier habe ich gestellt. Wie man darauf antwortet, ist oben erklärt. --KayHo (Diskussion) 12:14, 18. Jun. 2018 (CEST)
Absolute Wahrheit gibt es nicht. Wenn aber die Aussagen von 87.147.190.177 plausibel sind, solltest du es mal mit seiner Antwort versuchen. Ich jedenfalls, halte seine Aussagen für plausibel. Sie entsprechen meinem Verständnis und meiner Kenntnis von solchen Dingen. Yotwen (Diskussion) 12:23, 18. Jun. 2018 (CEST)
Absolute Wahrheit gibt es nicht? Aha, interessante Sicht auf die Dinge, aber lassen wir das. Du hast aber recht damit, dass ich es mit einer Antwort versuchen sollte, wenn die Aussagen plausibel sind. Ich halte sie jedoch für völlig unplausibel. Das warum habe ich schon erläutert. Abgesehen davon, dass es eigentlich keine preislichen Unterschiede gibt: Kulis ohne so eine Spitze zerbröseln einem regelmäßig in der Hand? Und das bei einer Lebensdauer von einigen Dutzend Schreibstunden? --KayHo (Diskussion) 12:57, 18. Jun. 2018 (CEST)
„Kulis ohne so eine Spitze zerbröseln einem regelmäßig in der Hand?“ Wieso in der Hand? Bei mir im Mund, und das tatsächlich. Ich bedauere, dass die gegebene Antwort unbelegt ist, aber ich halte sie für plausibel. Selbst wenn die genannten Aspekte nicht der Grund sind, sind sie ein Effekt. --BlackEyedLion (Diskussion) 13:21, 18. Jun. 2018 (CEST)
Nach kurzer Recherche scheinen teure Kugelschreiber (im Preisbereich 10 Euro und aufwärts) immer Metallspitzen zu haben, wenn sie nicht sogar komplett aus Metall sind. Die Spitzen sind dann aber feststehend und per Gewinde mit dem nachfolgenden Kunststoffbauteil verschraubt. Andererseits kann man offensichtlich auch gute Kugelschreiber ohne Metallspitze bauen. Wahrscheinlich ist diese bewegliche Spitze also ein Design-Merkmal, das Hochwertigkeit vortäuschen soll, bei dem man sich aber so aufwändige Sachen wie Gewinde oder überhaupt Verbindungen zwischen unterschiedlichen Materialen spart. --Optimum (Diskussion) 14:32, 18. Jun. 2018 (CEST)

Vierter Offizieller und Auswechslungen[Quelltext bearbeiten]

Wie bzw. vom wem wurden in der Fußball-Bundesliga Auswechslungen angezeigt, bevor der Vierte Offizielle 2002 diese Aufgabe übernahm? 129.13.72.197 10:44, 18. Jun. 2018 (CEST)

IIRC zum Wie?: Per Tafeln mit den Rückennummern, die in einem Kasten bereit standen, und zum Wer?: Die Trainer. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 10:54, 18. Jun. 2018 (CEST)
Der Linienrichter ließ sich die Stollen zeigen. --M@rcela Miniauge2.gif 12:31, 18. Jun. 2018 (CEST)
Die Trainer haben selbst die Tafeln hochgehalten? Klingt aus heutiger Sicht geradezu absurd. In den unteren Ligen müsste das ja immer noch so sein, oder? Kann jemand Bilder verlinken? 129.13.72.197 13:18, 18. Jun. 2018 (CEST)
Stell Dir die Frage mal andersherum: Warum werden die Tafeln hochgehalten? Damit der Spieler weiß, dass er den Platz verlassen soll und der Schiri (und die Zuschauer) informiert wird. In den unteren Ligen funktioniert das über den simplen Ruf "Schiri wechseln!". (Der eingewechselte Spieler zeigt dem Schiri dann die Rückennummer, dann sieht er/sie, wer ins Spiel kommt.) Im lauten Stadion ist das schwierig.--Vertigo Man-iac (Diskussion) 13:22, 18. Jun. 2018 (CEST)
Äh nein, das ist nicht die richtige zeitliche Abfolge. Zuerst signalisiert der Schiri "Jo, ihr dürft wechseln" und erst dann tritt der Vierte Offizielle an die Linie und hebt die Tafel hoch. Der Zuruf ganz am Anfang (oder wie auch immer der Schiri informiert wird, dass ein Wechselwunsch besteht) hat mit der Tafel nichts zu tun. 129.13.72.197 13:25, 18. Jun. 2018 (CEST)
Dem Schiedsrichter wird der Wechselwunsch signalisiert. Der neue Spieler darf das Feld aber erst betreten, wenn der Schiedsrichter es erlaubt.--Vertigo Man-iac (Diskussion) 13:29, 18. Jun. 2018 (CEST)
Und so sieht das aus. --M@rcela Miniauge2.gif 20:28, 18. Jun. 2018 (CEST)

Anschlussfrage: Wer hat früher die Nachspielzeit angezeigt? 129.13.72.197 13:29, 18. Jun. 2018 (CEST)

Niemand. Die kannte nur der Schiri. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 13:44, 18. Jun. 2018 (CEST)
Ich stimme dem zu. Ich ergänze aber, dass mir Fälle bekannt sind, in denen der Schiedsrichter die beabsichtigte Nachspielzeit mit seinen hochgehaltenen Fingern angezeigt hat. Die Frage ist also, ob es dafür eine Regel gab. Nach meiner Erinnerung wurde mit der Einführung der Anzeige der Mindestnachspielzeit auch die Dauer der Mindestnachspielzeit genauer geregelt. --BlackEyedLion (Diskussion) 13:49, 18. Jun. 2018 (CEST)

Fritzbox[Quelltext bearbeiten]

Ich möchte meinen momentanen T-Online-Router durch eine fritzbox ersetzen. An der soll eine Festplatte sein, auf die ich auch von unterwegs zugreifen kann. Nach welcher Fritzbox muss ich suchen? Können das nicht alle? Irgendwie ist das Angebot sehr unübersichtlich. Oder ich zu doof, es zu verstehen... 46.189.28.120 16:03, 18. Jun. 2018 (CEST)

Ich nehme dann, du hast dann DSL über Telekom und Konsorten. Dann sollte es keine 6000er-Box sein, weil die für Kabelempfang ausgelegt sind. Ansonsten sind von den Features die 7000er-Modelle natürlich besser als die 3000er und höhere Nummern sind i.d.R. neuere Varianten. Außerdem haben die 7000er (ab 7490) USB 3.0 für die Festplatte. --Magnus (Diskussion) 16:12, 18. Jun. 2018 (CEST)
Du wirst ziemlich sicher über die Fritzbox telefonieren wollen. Da fallen die 3000er- und 4000er-Modelle weg. Die 5000er- und 6000er-Modelle sind für LTE, Glasfaser und Fernsehkabel, also nicht für einen telekomatösen Anschluss geeignet. Es bleiben die 7x90er-Modelle, also 7390, 7490 oder 7590, evtl auch eine der abgespeckten Varianten 7580, 7560, 7430. Schau Dich mal auf https://avm.de/produkte/fritzbox/ um. --Rôtkæppchen₆₈ 16:35, 18. Jun. 2018 (CEST) Wenn Du später mal auf Super-Vectoring (bis 250 Mb/s über Kupfer) umsteigen willst, muss es eine Fritzbox 75xx sein. Die 73xx- und 74xx-Modelle können nur maximal VDSL2 (nominell bis 100 Mb/s, in der Praxis auch leicht darüber). Hier kannst Du abchecken, wo Super-Vectoring verfügbar sein wird. --Rôtkæppchen₆₈ 17:01, 18. Jun. 2018 (CEST)
Fritzbox mit Festplatte auf die aus der Ferne zugegriffen werden soll würde ich nicht raten fallls das System, das aus der Ferne zugreifen will, ein Windows-System ist. Ich hab das versucht, das ist schon im lokalen Netz arschlangsa und nicht wirklich verwendbar. Leg dir ein echtes NAS zu tun und pack das an die Fritz, das funktioniert um Längen besser und kann auch wie eine stinknormale Platte benutzt werden (auch aus der Ferne via VPN und das bringen die Fritzen gleich mit wenn gewünscht). (Meine Empfehlung wäre was anständiges von Synology, nicht sowas mit Play oder anderen Kürzeln nach den Zahlen.) --217.254.189.183 17:30, 18. Jun. 2018 (CEST) PS: So eine USB-Platte ist zwar um Längen billiger als ein NAS, aber wirklich arg grauenvoll an einer Fritz.
Da kann ich nur zustimmen. Ich habe die USB-3.0-Festplatte wieder von der 7490 entfernt, weil sie einfach grauenhaft langsam war. Jetzt hab ich einen SMB/CIFS-Server auf einem alten Netbook, der weit besser funktioniert. Ich möchte allerdings nicht von außen zugreifen. Daten, die ich auch unterwegs und auf Arbeit nutzen will, liegen bei Onedrive, Google Drive oder in der Magenta-Cloud, wobei ich Onedrive sowohl am häufigsten nutze, als auch verfluche, weil es manchmal einfach nicht synchronisiert. Onedrive läuft auch unter Android 2.3 auf meinem Uraltsmartphone. --Rôtkæppchen₆₈ 18:05, 18. Jun. 2018 (CEST)
Ich habe eine 7390 mit einer Synology-NAS. Fernzugriff mit VPN über myfritz.net. Ausserdem kann man das VPN im Ausland nutzen, um mitdem Handy quasi über Deutschland zu surfen. Ich kann auch aus der Ferne die Geräte/den PC zu Hause aufwecken. --85.212.222.54 21:41, 18. Jun. 2018 (CEST)
Und wenn der Telefonanschluss VoIP ist, kann man mittels FritzPhone-App über VPN auch mit dem Festnetzanschluss von über all telefonieren. --217.254.189.183 21:45, 18. Jun. 2018 (CEST)
Das sollte auch bei ISDN und POTS funktionieren, da die Fritzbox einen eigenen VoIP/SIP-Server bereitstellt. --Rôtkæppchen₆₈ 22:02, 18. Jun. 2018 (CEST)

Ich habe diese Festplattenlösung. Lokal über USB-3 ist das sehr schnell, ist das für Fritzbox geeignet (welche)? Ich will von "irgendwo" Bilder (große Datenmengen) nach Hause sichern. Bin bei der Telekom, habe 50er Anschluß. --M@rcela Miniauge2.gif 23:44, 18. Jun. 2018 (CEST)

Die Anschlussgeschwindigkeit ist nicht das Problem. Die Ansteuerung der Festplatte durch die Fritzbox ist das Problem, vor allem wenn auf der Festplatte ein Windows-Dateisystem drauf ist und nicht was Unix-oids und dann auch noch ein Windowssystem auf diese Festplatte schreiben will. Die Fritzboxen haben im Allgemeinen arge Schwierigkeiten auf die Windows-Dateisysteme zu übersetzen, außerdem sind sie im Gegensatz zu einen PC der Server spielt oder einem NAS schlicht rechentechnisch auf Telekommunikation ausgelegt und nicht auf Massenspeicherverwaltung. Pack deine externe Festplatte an einen Server-PC with Rotkäppchen ihn oben erwähnt oder eben ein NAS. Die kommen beide damit problemlos klar auch den zusätzlichen Speicher noch mit anzusteueren und die Fritzbox kann sich auf ihre eigentlich Aufgabe konzentieren. Für kleine Dateien geht die USB-Fesplatte-an-Fritzbox-Lösung, aber halbwegs brauchbare Bilddateien in entsprechender Größe kannste vergessen, da wirst deines Lebens nicht froh. --217.254.189.183 23:59, 18. Jun. 2018 (CEST) Nochma PS: Ich habe auch eine fixe (aber kleinere) USB3-Festplatte, was bei Direktanschluss an meinen Laptop ein paar Minuten zur Datenübertragung brauchte, brauchte bei Anschluss der Festplatte an die Fritzbox mehrere Stunden und davon nicht wenige. Und das Bottleneck war nicht die Verbindung Laptop-Fritz. Afair, auf die Festplatte hatte man von außerhalb auch nicht einfach und handlich Zugriff von außen. --217.254.189.183 00:03, 19. Jun. 2018 (CEST)
(BK)Wenn Du ein Anschlusskabel mit normalem USB-3.0-Typ-A-Stecker hast und das Gerät sich als USB-Massenspeicher ausgibt, kannst Du es an die Fritzbox anschließen. Andererseits gibt es USB-3.0-Festplatten mittlerweile für kleines Geld[5][6]. Beim Download über den VDSL2-Anschluss ist sowieso der VDSL2-Anschluss der Flaschenhals. Da ist es unerheblich, ob Du auf eine USB-2- oder USB-3-Platte runterlädst. Mit einem 50-Mb/s-Anschluss brauchst Du einen ganzen Tag, um eine 500-GB-Platte zu füllen. Das gilt selbstverständlich nur, wenn Du eine entsprechend fette Uploadmöglichkeit hast. --Rôtkæppchen₆₈ 00:11, 19. Jun. 2018 (CEST)
Ich bin irgendwo in der Welt und möchte täglich so etwa 10 GB Fotos sichern. Hotel-Internet ist ja fast nie schnell, etliche Stunden über Nacht dürften aber reichen. --M@rcela Miniauge2.gif 00:28, 19. Jun. 2018 (CEST)
Mit Myfritz.net sollte das klappen. Du kannst allerdings auch eine Magentacloud oder iCloud oder sonstige webDAV-fähige Cloud per WebDAV mit der Fritzbox synchronisieren. --Rôtkæppchen₆₈ 00:39, 19. Jun. 2018 (CEST)

Spotify-Mails auf Spanisch?[Quelltext bearbeiten]

Heute haben mich zwei Mails von Spotify erreicht, mit spanischem Text: Ya casi estamos. Confirma tu cuenta para terminar de crear tu cuenta de Spotify. und dann ein grüner Button "Confirmar Cuenta".

Die zweite Mail lautet: "Estás a un paso de poder escuchar tus canciones favoritas en bucle. Escucha gratis tus temas favoritos y disfruta de recomendaciones y playlists creadas para ti." und ist eindeutig eine Willkommens-Mail, ebenfalls mit grünem Button mit dem Text "Escuchar Ahora".

Ich habe mich meines Wissens nach nicht bei Spotify registriert, könnte aber mit einem anderen Account oder durch eine Firmenübernahme durchaus bei Spotify gelandet sein - registriert habe ich mich schon in unzähligen Foren und auf unzähligen Seiten etc. (und noch nie Phishing oder eine Abofalle oder Ähnliches erlebt). Nun spreche ich aber kein Spanisch - kann es zwar aufgrund meiner Italienisch-, Französisch- und Englischkenntnisse einigermaßen verstehen, auch ein Artikel der es:WP ist durchaus für mich lesbar (mit ein wenig Hilfe von LEO), aber ich würde nie auf die Idee kommen, Spanisch als Registrierungssprache bei einem Dienst auszuwählen!

Nun benutzen aber einige andere (meine Schwester, mein Schwager,..) diesen Computer und meine E-Mail-Adresse in einigen Fällen legitimerweise mit. Diese können durchaus auch Spanisch sprechen, wenn auch keiner Spanisch als Muttersprache hat.

Wie kann ich nun die Legitimität und Sicherheit dieser E-Mails (vor Phishing etc. pp.) prüfen? Ich weiß natürlich, dass es absolute Sicherheit auch im Cyberspace nicht gibt, aber trotzdem - legitim oder nicht? --ObersterGenosse (Diskussion) 16:45, 18. Jun. 2018 (CEST)

Und falls die Mails nicht legitim sein sollten (sie sind übrigens im normalen Posteingang gelandet, und Spam und sonstiger Müll wird bei mir meist zuverlässig gefiltert), was sollte ich dann tun? Zu Schwester und Schwager habe ich schon Kontakt aufgenommen. --ObersterGenosse (Diskussion) 16:48, 18. Jun. 2018 (CEST)

Ignoriere es besser. Ich habe einen Spotify-Account, aber von denen keine Begrüßung per Mail erhalten, sondern lediglich - Monate später - eine Antwort auf eine Regelfragenmail von meiner Seite. Und deren Antwort war auf Deutsch. --Wwwurm 16:49, 18. Jun. 2018 (CEST)
Warum nutzen Dritte deine EMail-Adresse? Ist ja nicht so, dass es daran einen Mangel gäbe. --Magnus (Diskussion) 16:51, 18. Jun. 2018 (CEST)
Manchmal wird mein PC halt mitbenutzt, oder auch wenn eine zusätzliche E-Mail-Adresse benötigt wird (z.B. zur Passwortwiederherstellung oder so). --ObersterGenosse (Diskussion) 16:57, 18. Jun. 2018 (CEST)
Du würdest bestätigen wenn du sicher bist, dass die E-Mail wirklich von Spotify ist, obwohl du nicht einmal weißt ob überhaupt einer der Mitnutzer das initiiert hat? -- Ian Dury Hit me  19:29, 18. Jun. 2018 (CEST)
Zumindest wüsste ich dann, dass hier kein Phishing oder ähnliche Daten- oder gar monetäre Abzocke betrieben wird. Spotify ist ja eine seriöse - wenn auch natürlich neoliberal-kapitalistische - Firma. --ObersterGenosse (Diskussion) 22:17, 18. Jun. 2018 (CEST)
Hast Du die Mailheaders schon unter die Lupe genommen? --Rôtkæppchen₆₈ 22:23, 18. Jun. 2018 (CEST)
Wird ja immer wieder geraten, aber worauf sollte man da achten bzw. wie kann man die Mailheaders prüfen? --ObersterGenosse (Diskussion) 23:11, 18. Jun. 2018 (CEST)
Ich habe gerade vermutlich ein Indiz gegen die Echtheit gefunden: Die angegebene Adresse unten in der Mail (AB, Birger Jarlsgatan 61, 4tr, 113 56 Stockholm, Sweden) stimmt nicht mit dem Impressum der Spotify-Homepage (Spotify AB, Regeringsgatan 19, SE-111 53 Stockholm, Schweden) überein - man achte auf die Straße und die Postleitzahl... --ObersterGenosse (Diskussion) 23:16, 18. Jun. 2018 (CEST) P.S.: Die Homepage von Spotify habe ich über den Wikipedia-Artikel aufgerufen.
Beide Anschriften sind Spotify zuzuordnen. In der Regeringsgatan 19 ist das Hauptquartier, in der Birger Jarlsgatan 61 ist der rechtliche Unternehmenssitz. --Rôtkæppchen₆₈ 00:21, 19. Jun. 2018 (CEST)
Ich habe mal eine Spotify-Mail rausgesucht und würde empfehlen, folgende Header zu überprüfen:
Received: from o1.em.spotify.com (167.89.22.66)
DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha1; c=relaxed/relaxed; d=spotify.com;
Received: by ???.sendgrid.net
From: "Spotify" <no-reply@spotify.com>
Message-ID: <???@???.sendgrid.net> 
Wenn die alle so oder so ähnlich vorhanden sind (die ??? sind Platzhalter), ist die Mail wahrscheinlich echt und eine spanisch sprechende Nutzerin hat deine Email-Adresse angegeben. --FGodard||± 16:14, 19. Jun. 2018 (CEST)

Ich verstehe deinen Gedankengang nicht so ganz. Du hast nichts angefordert. Wenn die andern, die an deinen Rechner dürfen, was angefordert haben, müssen sie es halt von sich aus sagen („Hey, achte da mal auf Mails von Spotify in den nächsten Tagen ...“), erst recht, falls sie eine andere Sprache benutzt haben. Wenn du von nichts weißt, kommt der Kram weg. Wenn sie wirklich was brauchen, müssen sie es halt nochmal anfordern. Oder kann das so unglaublich wichtig sein? eryakaas • D 21:48, 19. Jun. 2018 (CEST) "So unglaublich wichtig" kann das eigentlich nicht sein, und meine Schwester hat auch bereits dementiert. Sie war es also nicht. Aber ich kenne ja meinen Schwager... arg unorganisiert etc., so dass ich ihm durchaus solch eine "Aktion" zutraue. --ObersterGenosse (Diskussion) 22:41, 19. Jun. 2018 (CEST)

Mineralöl in Kläranlagen[Quelltext bearbeiten]

Ich weiß, dass Mineralöl in Kläranlagen nichts zu suchen hat. Aus Interesse frage ich aber, wie sich Mineralöl wie z.b. Altöl in Kläranlagen verhält. Wird es in irgend einer Form herausgefiltert oder abgeschieden? Oder geht das an Mineralöl, das vorne reinkommt, hinten mehr oder weniger ungehindert wieder heraus? Mir geht es dabei um geringe Mengen, die im laufenden Betrieb nicht gesondert auffallen. --217.236.125.53 22:04, 18. Jun. 2018 (CEST)

Das Mineralöl sollte in der Vorklärstufe abgeschieden werden. --Rôtkæppchen₆₈ 22:22, 18. Jun. 2018 (CEST)
am Ende der Verfahrensstufen hat das Wasser Trinkwasserqualität, es kann also getrunken werden. Ein Besuch in einer Kläranlage lohnt auf alle Fälle --88.153.7.159 22:33, 18. Jun. 2018 (CEST)
Nicht ganz. Das Wasser aus der Kläranlage wird meistens in einen Fluss geleitet. Flusswasser muss eine Reihe weiterer Verarbeitungsschritte durchlaufen, um als Trinkwasser ins Leitungsnetz eingespeist zu werden. Dazu zählen Uferfiltration, Kies- und Sandfilter, Belüftung etc. Genaueres steht im Artikel Wasseraufbereitung. --Rôtkæppchen₆₈ 22:55, 18. Jun. 2018 (CEST)
Das es Trinkwasserqualität hat würde ich jetzt auch bezweifeln. Aber das heisst nicht, dass es nicht gefahrlos trinkbar sein kann. Wenn eine moderne Kläranlage ihren Job richtig gemacht hat, verträgt ein gesunder Mensch ein paar Schluck von dem Wasser das hinten aus der Kläranlage raus kommt. Aber ich würde an der Stelle der IP -die die es trinken möchte-, vorher auch den Bericht des Labors abwarten =) .--Bobo11 (Diskussion) 23:13, 18. Jun. 2018 (CEST)
Nein, bitte nicht trinken! Das Wasser im Auslauf der Kläranlage ist zwar sauber genug, um es der Biologie des Vorfluters zu übergeben, deren Stoffwechselvorgänge dann sozusagen die Endreinigung übernehmen. Von Trinkenkönnen ist das noch ein kleines Stück entfernt – auch Wasser direkt aus dem Fluss muss ja erst zum Trinkwasser aufbereitet werden. Davon abgesehen ist aber ein Besuch in einer Kläranlage tatsächlich sehr zu empfehlen, da bekommt man dann auch etwas Hintergrundwissen, warum manche Stoffe einfach nicht ins Abwasser gehören. --Kreuzschnabel 08:04, 19. Jun. 2018 (CEST)
Es hängt von der Kläranlage ab. Ist im Sandfang, also zwischen Rechenhaus und Vorklärung, ein Fett- und Ölabscheider eingebaut, sollte ein Großteil des Öls da abgezogen werden. Aber bei Schadstoffen geht es nicht nur darum, was im Klärwerk mit ihnen passiert, sondern auch darum, was durch sie passiert – wenn sie dort die biologische Stufe vergiften, ist die Reinigung der normalen Abwässer gleich mit ausgehebelt. Grundsätzlich gehört Öl schon deshalb nicht in den Ausguss, weil es bis zur Kläranlage ja auch noch einen beträchtlichen Weg durch die Kanalisation zurückzulegen hat, auf dem auch schon einiges passiert. Und Fettverstopfungen sind nicht lustig. --Kreuzschnabel 08:04, 19. Jun. 2018 (CEST)
Nicht trinken! Zur Ausgangsfrage: Das Stichwort wäre Leichtflüssigkeitsabscheider (In Kläranlagen eher "Leichtstoffabscheider", da auch feste aufschwimmende Stoffe raus sollen). Tsatsächlich sind Betriebe, in denen Altöle im Abwasser anfallen (z.B. Autowaschanlagen) selbst zum Bau und Betrieb einer sogenannten Abwasservorbehandlungsanlage verpflichtet.--Meloe (Diskussion) 08:16, 19. Jun. 2018 (CEST)

Jeder Haushalt leitet Öle und Fette ins Abwasser ein, damit kommt jede Kläranlage zurecht. --M@rcela Miniauge2.gif 11:39, 19. Jun. 2018 (CEST)

Abgesehen von einigen wenigen spanischen Olivenölen besteht grundsätzlich schon ein Unterschied zwischen Öl und Mineralöl. Yotwen (Diskussion) 12:44, 19. Jun. 2018 (CEST)
Der Kläranlage ist es egal, die unterscheidet da nichts. --M@rcela Miniauge2.gif 12:52, 19. Jun. 2018 (CEST)
Paracelsus lässt grüßen. Dass im Haushalt der unten in der Salatschüssel gesammelte Schluck Öl beim Spülen in den Ausguss wandert, sollte eigentlich auch vermieden werden (ich gieße das, was noch fließt, in den Biomüll), ist aber nicht schlimm. Das rechtfertigt aber in keiner Weise eine Altölentsorgung per Kanalisation. Da sind wir schon bei anderen Größenordnungen. --Kreuzschnabel 14:48, 19. Jun. 2018 (CEST)

Angabe bei WM-Tippspiel[Quelltext bearbeiten]

In einem Tippspiel stehen hinter den zu tippenden Partien Zahlenkombinationen, die ich nicht zuordnen kann. Z.B.:

  • Kolumbien - Japan: 3 - 8 - 9
  • Polen - Senegal: 3 - 8 - 9
  • Russland - Ägypten: 4 - 6 - 7
  • Portugal - Marokko: 3 - 9 - 9

Wer hilft mir auf die Sprünge? --84.160.232.246 22:27, 18. Jun. 2018 (CEST)

Vermutlich der Wettgewinn ("the odds") für Sieg - Unentschieden - Niederlage. Grüße Dumbox (Diskussion) 22:34, 18. Jun. 2018 (CEST)
Du meinst Gewinnquote. --Kreuzschnabel 08:09, 19. Jun. 2018 (CEST)
Das Verhältnis 'Auszahlung bei Eintreffen des Ereignisses / Einsatz' wird es aber nicht sein. Dann würde das Wettbüro einen großen Verlust machen. 91.54.37.82 08:57, 19. Jun. 2018 (CEST)
Ich vermute, das ist eher eine Punktewertung für dieses Tippspiel - von einem Wettbüro stand oben ja auch nichts. Wenn man auf einen Außenseiter tippt und dieser gewinnt, erhält man mehr Punkte als bei einem Favoriten. -- 149.14.152.210 10:02, 19. Jun. 2018 (CEST)

Schmieren von Zündkerzen[Quelltext bearbeiten]

Ich habe heute von einem Hobbyschrauber gehört, dass das gewaltsame Reinschrauben von Zündkerzen ohne jedes Schmiermittel ein kapitaler Fehler ist, und hat die Zündkerzen dementsprechend mit Kupferpaste geschmiert. Nun sagt unser Artikel zu unserem Thema aber, dass genau dort keine Kupferpaste hingehört. Was stimmt nun? -- 2003:8B:6E3B:B500:A14B:CB7A:1D02:26D 23:11, 18. Jun. 2018 (CEST)

Zündkerzen werden bei kaltem Motor trocken mit 18 bis 28 Nm angezogen, im Volksmund "handfest", ohne "Gewalt". Kupferpaste hat an Zündungsteilen nichts verloren. Bei Verschraubungen mit Drehmomentsangaben wie Zündkerzen, Radschrauben, Zylinderkopfschrauben und so weiter, ist der Einsatz von Schmiermitteln/Pasten kontraproduktiv, da er das Anzugsmoment verfälscht, das von blanken, sauberen Gewinden ausgeht. --RAL1028 (Diskussion) 23:50, 18. Jun. 2018 (CEST)
Muss mich korrigieren, siehe unten. --RAL1028 (Diskussion) 19:23, 19. Jun. 2018 (CEST)
Das ist schlicht falsch. Ein Schmiermittel vermindert die Reibung; Dreh- bzw. Anzugsmomentberechnungen gehen aber von reibungsarmen Gewinden aus und setzen keinen minimalen Reibungskoeffizienten voraus. (Richtig ist natürlich, daß die Gewinde sauber und unbeschädigt sein müssen, sich also feinfühlig "mit den Fingerspitzen" zusammenschrauben lassen müssen; wenn da was knirscht oder hakt, wieder auseinanderdrehen, reinigen, erforderlichenfalls nachschneiden.) Ich selbst verwende bei Zündkerzen keinen Hilfsstoff, weil das nicht notwendig ist. Was aber nun dort so kategorisch gegen Kupferpaste sprechen sollte, wüßte ich nicht: Für die im Artikel genannte galvanische Korrosion ist Feuchtigkeit erforderlich, und die sollte bei den üblichen Betriebstemperaturen nicht vorhanden sein. Und ja: Zündkerzen darf man keinesfalls mit Gewalt einschrauben, das führt beinahe zwangsläufig zu teuren Folgeschäden. Entweder kriegt man die "nur" hinterher nicht mehr ohne Gewaltanwendung wieder heraus (was früher in den Werkstätten gelegentlich dazu führte, daß der Wechsel einer festsitzenden oder schwer zugänglichen Kerze - dritter Zylinder beim Käfer-Motor - gerne mal "vergessen" wurde und dann über kurz oder lang zu einem kapitalen Motorschaden führte, weil der Motor nur noch auf drei Pötten lief und der unverbrannte Kraftstoff den Schmierfilm vom Zylinder abwusch bis zum Kolbenfresser), oder das Kerzengewinde (einschließlich Dichtring am Ende) ist nicht dicht, und das austretende Verbrennungsgas demoliert das Gewinde; immerhin treten da ein paar hundert Bar bei um die tausend Grad auf. Immer richtig beim Zündkerzenwechsel: Die alten Kerzen genau ansehen - Gewinde muß unbeschädigt (unverbrannt) und der Isolator an der Funkenstrecke rehbraun sein, also weder verölt/verrußt noch "angefressen" oder mechanisch beschädigt. Auch die Elektroden dürfen nicht angeschmolzen sein. Wenn etwas nicht stimmt, Ursache suchen und beseitigen und nicht etwa "weggucken". Ein Tropfen Motoröl beim Einschrauben auf das Gewinde schadet nicht: Das treibt sich dort sowieso herum. Im Betrieb verkokt es erwünschterweise: Die Rußpartikel setzen im Laufe der Zeit das Gewinde zu und dichten es ab. Beim Herausschrauben stört das nicht. --77.186.136.52 01:09, 19. Jun. 2018 (CEST)
Ohne einen auf drei Zylindern laufenden VW Käfer mit drei Monaten TÜV wären mein Bruder (links) und ich (rechts) wahrscheinlich nie so begeisterte VW-Käfer-Schrauber geworden. --Rôtkæppchen₆₈ 01:38, 19. Jun. 2018 (CEST)
Suchst du den Motor? scnr ;) Dumbox (Diskussion) 06:08, 19. Jun. 2018 (CEST)
Das musste kommen. :-)  --Rôtkæppchen₆₈ 06:40, 19. Jun. 2018 (CEST)
Ist nicht schlimm, wenn der mal nicht da ist: Der hat serienmäßig hinten im Kofferraum noch einen Ersatzmotor. --77.186.26.183 07:42, 19. Jun. 2018 (CEST)
Viele haben deshalb den Käfer gleich ohne Hauptmotor bestellt, um noch Platz fürs Gepäck zu haben. --Kreuzschnabel 08:15, 19. Jun. 2018 (CEST)
Ein Kumpel fragte mich mal, ob ich etwas Zeit hätte ihm etwas zu Hand zu gehen. Und so begab es sich, dass ich rund 250 km entfernt auf einer einsamen Autobahnraststätte beim Komplettaustausch eines verreckten Käfermotors assistierte. Eine wirklich noch beherrschbare KFZ-Technik. Benutzerkennung: 43067 08:18, 19. Jun. 2018 (CEST)
Das Gepäck kommt doch ins Kinderfach hinter der Rücksitzbank. (Das Kind muß man natürlich vorher rausnehmen.) --77.186.26.183 10:34, 19. Jun. 2018 (CEST)
Jetzt weiß ich wenigstens, was es mit der roten K(l)appe bei dir auf sich hat.;) --85.216.91.128 14:27, 20. Jun. 2018 (CEST)
Nochmal zum Thema: Das gewaltsame Reinschrauben ohne Schmiermittel ist auf jeden Fall ein kapitaler Fehler. Dem aber nicht nur mit Schmiermittel begegnet werden kann, sondern auch durch vorsichtiges Reinschrauben. Und ist es nicht so, dass Schmiermittel im Gewinde das unbemerkte Lockern der Schraubverbindung durch Vibration o.ä. fördert? Gehört nicht deshalb auch jeder geschlagen, der Radbolzen schmiert? --Kreuzschnabel 08:20, 19. Jun. 2018 (CEST)
Gans im Gegentum (lernt Ihr Schwachströmer einklich nix G'scheits?): Nur beim gut geschmierten Gewinde ist sichergestellt, daß das Anziehen mit dem vorgeschriebenen Drehmoment auch zu der berechneten Spannung der Schraube führt, die dafür sorgt, daß das Gewinde selbsthemmend hält. Die einzigen Gewinde, die definitiv nicht geschmiert werden dürfen, sind die Anschlüsse von Sauerstoffleitungen (und natürlich Wasserrohrgewinde: die werden gehanft). Und dann guck doch einfach mal in den Produktkatalog der Wundermittelhersteller. --77.186.26.183 10:19, 19. Jun. 2018 (CEST)
Zündkerzen sind von ihren Erfindern an der metallenen Oberfläche kadmiert, um ein Rosten (Kontaktkorrosion) zu verhindern und das Gewinde gängig zu halten. Pasten oder sonstige Schmiermittel führten schon damals wegen der hohen Temperaturen im Verbrennungsraum zu Rückständen und Verklebungen. Deshalb das Schmiermittel Kadmium am Gewinde.--2003:E8:33CD:700:AC25:32F9:7771:62AC 11:13, 19. Jun. 2018 (CEST)
Gut, dass sich die rein praktisch orientierten, pragmatischen Techniker bei einer emotional so aufgeladenen Frage einig sind. Yotwen (Diskussion) 12:47, 19. Jun. 2018 (CEST)
Heute vernickelt man die übrigens mit dem gleichen Effekt.--2003:E8:33CD:700:AC25:32F9:7771:62AC 13:44, 19. Jun. 2018 (CEST)
Ich schmiere zu diesem Zweck immer den Mechaniker mit 5 Euro, das hilft garantiert. --85.216.91.128 14:31, 20. Jun. 2018 (CEST)

Wer wirklich müssen möchte, ob und was an Zündkerzen geschmiert werden soll oder muss, informiert sich am besten bei einem der Hersteller: Zum Beispiel auf Blatt 10 dieser Broschüre über die Zündkerzenmontage und auf Blatt 11 über passende Anzugsmomente (Alternative für WD40-Fans). Die deWP weiß ergänzend, dass der Zünddruck eines Kolbenmotors der Sorte, an die der Hobby-Schrauber ran darf, nicht ein paar hundert Bar erreicht, sondern in der Größenordnung von 100 Bar liegt (nur einzelne aktuelle PKW-Motoren erreichen Spitzenwerte von 200 Bar). --87.147.183.129 18:23, 19. Jun. 2018 (CEST)

Korrektur: Oben führte ich Zylinderkopfschrauben als nicht zu schmieren auf. Das ist falsch. Beispielhaft diese Tabelle, die zeigt, dass im Allgemeinen nicht geschmiert wird, im Speziellen dann doch. Zum Allgemeinen siehe Anmerkung ganz unten und zum Speziellen hier ("Austausch der Zylinderkopfschrauben" aufrufen). Das Missgeschick oben tut mir leid. --RAL1028 (Diskussion) 19:19, 19. Jun. 2018 (CEST)

Die IP 87.147.177.195 hält sich für berufen, den nachfolgenden Beitrag zu zensieren, und löscht ihn mit der Begründung: "→‎Schmieren von Zündkerzen: Café-Haus-Beitrag „Es ist für mich nicht nachvollziehbar … gilt die alte Machheniker-Regel …“ entfernt ;-) (und bitte bleib' einfach mal 'n paar Tage weg, vielleicht raus, Sonne tanken?)" Das "befremdlich" zu nennen wäre wohl zu sehr verharmlosend.

Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wieso Fett oder Öl "undefinierbare Anziehverhältnisse" schaffen sollten. Realistischerweise müßte man wohl eher konstatieren, daß der Reibungskoeffizient zwischen Schraubenkopf und Auflage bzw. zwischen Innen- und Außengewinde maßgeblich in das Verhältnis zwischen Drehmoment und Spannung eingeht, aber nicht sonderlich genau definiert ist. Damit kann das Anzugsdrehmoment aus prinzipiellen Gründen immer nur ein Notbehelf zur Einstellung der Anpreßkraft der Schraube sein. Wenn es darauf ankommt, bleibt also nichts anderes übrig, als diese Kraft direkt zu messen, beispielsweise über eine elastische Verformung. Was nicht grundsätzlich gegen Drehmomentmessungen spricht: Vielfach gibt es keinen technischen Grund, die Anpreßkraft selbst zu begrenzen, aber die Bauelemente haben nur eine begrenzte Festigkeit, weswegen "Anknallen" keine gute Idee ist, denn es gilt die alte Mechanikerregel "Nach fest kommt ab". Und das kann der Einsatz des Drehmomentschlüssels verhüten. --77.186.26.183 01:48, 20. Jun. 2018 (CEST)
Zu DDR-Zeiten habe ich meine Durchsicht selbst erledigt, da ich vorher böse Überraschungen erlebte. Das Gewinde der Zündkerze habe ich selbstverständlich geschmiert und zwar mit Grafitfpaste. Die verträgt die Hitze ohne zu verbrennen. Wie das heute gehandhabt wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Würde mich aber wundern, wenn das Gewinde trocken bliebe. --Weners (Diskussion) 09:16, 20. Jun. 2018 (CEST)
Ich hatte, zwar im letzten Jahrhundert KFZ-Technik belegt und dabei vermittelt bekommen, dass die Zündkerzengewinde trocken eingesetzt werden müssen. Einmal wegen der möglichen Rückstände, Verklebungen etc. aber auch und das ist viel wichtiger, wegen der elektrischen Verbindung des Zündkreislaufes. Jegliche "Schmiermittel" - auch solche mit Graphit, Kupfer etc.- verändern den Widerstand und haben schädlichen Einfluss auf den Zündfunken und damit die Leistungsausbeute des Motors. Da hat sich bis heute nichts geändert, es gibt selbst auch im gut sortierten KFZ-Handel keine spezielle Schmierpaste für Zündkerzen. Wer meint, da seinem Auto was Gutes zu tun, frönt einer Affenliebe zu dem Gerät, hat aber keine Fachkenntnis.--80.135.80.116 15:51, 20. Jun. 2018 (CEST) Das was da tatsächlich angepriesen wird ist Scharlatanerie.
Funkentstörte Verteilerfinger, Zündkabel und Kerzenstecker haben ebenfalls einen elektrischen Widerstand, der aber keinen schädlichen Einfluss auf den Zündfunken hat. Nichtleitendes Schmiermittel im Zündkerzengewinde wird beim ordnungsgemäßen Einschrauben zu einer dünnen Schicht gequetscht oder die Gewindeflanken von Kerze und Zylinderkopf berühren sich sogar. Da gibt es allerhöchstens Teilentladung, die zum Verschmoren des Schmierstoffs führt, aber mehr nicht. Meistens ist an der Zündkerze aber sowieso ein Metalldichtring, über den der Strom fließt. --Rôtkæppchen₆₈ 16:17, 20. Jun. 2018 (CEST)
Wobei der Metalldichtring auch mit Fett eingeschmiert ist und auch deine Teilentladung zeigt. --80.135.80.116 16:35, 20. Jun. 2018 (CEST) Zudem steckt eine Unlogik in deiner Argumentation zu Verteilerfinger, Zündkabel &Co. Diese Widerstandswerte sind bekannt und im Zündkreislauf berücksichtigt, alles andere stört aber nur.
Das ist lediglich eine Behauptung Deinerseits. Es kommt auf den Gesamtschleifenwiderstand des Zündstromkreises an und da macht die ungezündete Hauptfunkenstrecke den größten Anteil aus. Im durchgezündeten Zustand machen die Entstörmittel den größten Widerstand aus. Der Übergangswiderstand im Kerzengewinde ist sowohl im gezündeten, als auch im nicht gezündeten Zustand der kleinste der Teilwiderstände des Zündstromkreises und daher vernachlässigbar. --Rôtkæppchen₆₈ 17:16, 20. Jun. 2018 (CEST)
Jetzt würde ich ja zu gern wissen wollen, wie hoch die Stromstärke des Zündfunkens eigentlich ist. Die Spannung ist wahrscheinlich gar nicht mal so hoch, um die 100 V/mm vielleicht. (Funkenstrecken sind doch so 0,6-0,8 mm lang, oder?) Zur Klarstellung: Für die Herbeiführung des Durchschlags wird schon was im 10-kV-Bereich gebraucht, aber die Spannung bricht nach der Zündung sofort zusammen. --78.51.71.163 19:09, 20. Jun. 2018 (CEST)
Rotax als Flugmotorenhersteller setzt seine Zündkerzen mit einer Wärmeleitpaste ein, schreibt aber vor, dass die vorderen drei Gewindegänge am Kerzengewinde absolut frei bleiben müssen. Mir ist der Grund nicht bekannt, aber damit stört man die elektrische Leitfähigkeit nicht.--2003:E8:33D0:E000:D46D:6D9A:C576:1E30 19:27, 20. Jun. 2018 (CEST)
I(Glimm)-0221122001vs-0221504004.png
Im Beispiel im Artikel Zündspule sind es 45–85 mA. --Rôtkæppchen₆₈ 20:35, 20. Jun. 2018 (CEST)

19. Juni 2018[Quelltext bearbeiten]

Von der Herrschaft der Spieler[Quelltext bearbeiten]

Gibt es eigentlich reale Beispiele für eine Ludokratie? Also ein System, in dem die Gewinner eines bestimmten Spieles die Herrschenden wurden?--92.219.164.227 06:51, 19. Jun. 2018 (CEST)

Zählen Machtspielchen auch? Dann fast alle... --Simon-Martin (Diskussion) 07:34, 19. Jun. 2018 (CEST)
Im engeren Sinne: nach kurzem Googeln: nein. Ludokratie (ludocracy) ist ein netter Kunstbegriff, aber keiner aus der Politikwissenschaft oder Soziologie. --Neitram  08:55, 19. Jun. 2018 (CEST)
Risiko? --217.149.167.251 10:41, 19. Jun. 2018 (CEST)

Das wäre ja was... die Mannschaft des FC Bayern München als Dauer-Kabinett? Ein James Rodriguez oder Arjen Robben als Verkehrsminister würde es vielleicht sogar besser machen als Alexander Dobrindt oder Andreas Scheuer... --ObersterGenosse (Diskussion) 22:43, 19. Jun. 2018 (CEST)

Ich kann keinen Bezug der Antworten auf die Frage erkennen. Ich halte eine positive Antwort für möglich, mir fällt aber als treffendste Antwort nur der Gordische Knoten ein, der meines Erachtens eindeutig ein Spiel war, aber möglicherweise nicht real existierte. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:58, 19. Jun. 2018 (CEST)

Symbolisch gibts sowas jedenfalls: zB nach ‘‘Schützenkönig‘‘ und ‘‘Schlüsselübergabe‘‘ googlen. —-Niki.L (Diskussion) 05:39, 20. Jun. 2018 (CEST)

Was es natürlich gab (z.B. im Florenz der frühen Neuzeit) und teilweise auch noch gibt (z.B. der koptische Papst) sind Losverfahren zur Bestimmung des Herrschenden. Allerdings stellt sich bei solchen Verfahren natürlich immer die Frage, wer bestimmt, wer zum Spiel (oder zum Losverfahren) zugelassen wird... --Aph (Diskussion) 10:19, 20. Jun. 2018 (CEST)

Buch der Sklaventaufen Überprüfung spanischer Zitate[Quelltext bearbeiten]

Hallo Auskunft, der o.g. Artikel ist mit Hilfe der engl. Begründung für den Weltdokumentenerbe-Status verfasst, ich habe dann aber doch neugierig in die kommentierte spanische Textedition geschaut und mit Hilfe des Wörterbuchs einiges hinzugefügt. Fundstelle ist jedes Mal per Fußnote nachgewiesen. Da ich Spanisch nicht beherrsche, wäre mir sehr lieb, wenn jemand mit Sprachkenntnissen nochmal drüberschaut, ob es so stimmt.

--Ktiv (Diskussion) 10:00, 19. Jun. 2018 (CEST)

Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia. --77.186.26.183 10:27, 19. Jun. 2018 (CEST)
…und ganz speziell zu dieser Frage gibt es Diskussion:Buch der Sklaventaufen. --Rôtkæppchen₆₈ 10:30, 19. Jun. 2018 (CEST)
Ja, und auf dieser Diskussionsseite meldet sich ein Jahr später jemand zum Thema, oder auch nicht.--Ktiv (Diskussion) 10:39, 19. Jun. 2018 (CEST)

Star Trek "Best of both Worlds"[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen, kann mir jemand die Bedeutung des Titels der Star Trek Folge/n "Best of both Worlds" erläutern? Wörtlich übersetzen kann ich es, aber ich verstehe den Sinn nicht. Ist das ein englisches Wortspiel? Ist damit eine Person (Picard?) gemeint? Oder bezieht sich das auf den Plural, die gesamte Mannschaft? Holstenbär (Diskussion) 10:17, 19. Jun. 2018 (CEST)

keine Ahnung, aber der Titel lautet "The Best of both Worlds", wobei das Auslassen des bestimmten Artikels vor Best zumindest unter slowenischen Muttersprachlerinnen durchaus üblich ist. --Judith Wahr (Diskussion) 11:00, 19. Jun. 2018 (CEST)
Das ist auch im Deutschen eine stehende Wendung und eigentlich ziemlich wörtlich zu verstehen: Warum soll ich mich mit einem harten oder einem rohen Steak begnügen, wenn ich doch das Beste beider Welten haben kann: außen knusprig und innen saftig? Geoz (Diskussion) 11:38, 19. Jun. 2018 (CEST)
Und was haben drei Steaks mit Star Trek zu tun? --TheRunnerUp 13:44, 19. Jun. 2018 (CEST)
Julian Bashir hat in DS9 Episode 6x07 ein Steak gegessenbestellt. --46.127.87.225 13:57, 19. Jun. 2018 (CEST)

Schade, keine wirklich befriedigenden Antworten. Aber schön zu wissen, dass jede Menge Nachfolger von Oliver Pocher am Start sind. Holstenbär (Diskussion) 14:17, 19. Jun. 2018 (CEST)

Deine Frage war um 11:38 Uhr eigentlich schon hinreichend beantwortet. --46.127.87.225 14:31, 19. Jun. 2018 (CEST)
Ist sie nicht. Wer oder was ist denn das beste aus beiden Welten? Holstenbär (Diskussion) 14:33, 19. Jun. 2018 (CEST)
[7] --46.127.87.225 14:41, 19. Jun. 2018 (CEST) Der Sinn eines Ausdrucks ist etwas anderes als seine Anwendung. --46.127.87.225 14:49, 19. Jun. 2018 (CEST)
So, mal ernsthaft: Die Episode war aus Sicht des Writers’ Room eine klare Riker-Episode, Picard war fast nur die B-Line (ausfürhlich dazu hier und hier). Riker hat ja auch den finalen Cliffhanger, der die ganze dritte Staffel abschließt! In der Story geht es darum, dass Riker sich jahrelang gewehrt hat, Kommandant eines Schiffes zu werden, weil er lieber Erster Offizier auf der Enterprise bleiben möchte. Nun muss er gehen. Als Picard entführt wird, übernimmt Riker das Kommando, bleibt aber später (nach der Zerstörung der Melbourne) als Erster Offizier auf der Enterprise. Er hat damit „das Beste beider Welten“: die angestammte Position des IO auf dem heimatlichen Schiff, verbunden mit der Kommandoerfahrung eines Kommandanten.--85.182.0.199 14:40, 19. Jun. 2018 (CEST)

TAE-Dose ohne Elektro-Steckdose[Quelltext bearbeiten]

Hallo Auskunft, nach ewiger Suche findet man endlich ein adäquates Domizil. Etwas problematisch, aber lösbar, ist nun, dass man im Jahr 1951 wohl nicht so sehr an Steckdosen gedacht hat. Und so befindet sich in der Diele neben der TAE-Büchse keine Steckdose um einen Router oder ein Telefon zu betreiben. Der vorige, mittlerweile verstorbene Mieter befand sich in der Wohnung seit den 70ern und hatte kein Internet. Die nächste Steckdose befindet sich gegenüber im gleichen Raum in 2 Metern Entfernung (Luftlinie). Nach links und rechts der TAE-Dose befinden sich mit einigen Zentimetern Abstand Türen mit dickem Rahmen. Ich überlege aktuell, was die eleganteste Methode wäre, um das Problem zu lösen:

  • TAE-Dose zur Steckdose versetzen: Dabei die TAE-Dose demontieren, das ursprüngliche Kabel zu dieser TAE-Dose irgendwie verlängern und es um die Türzargen führen um gegenüber bei der Stromsteckdose eine neue TAE-Dose zu montieren. Da kommt dann ein Ablagetisch hin, wo dann Telefon und Router stehen sollen. Geht es, ein bestehendes Kabel zu verlängern? Welches Kabel nimmt man da im Idealfall? Was braucht man sonst? So ein Kabel ist im Vergleich zu einem Verlängerungskabel für Strom vergleichsweise dünn und lässt sich leichter biegen als ein Stromverlängerungskabel. Im Haus befindet sich ein FTTB-Anschluss, d.h. Glasfaser bis in den Keller und dann die alten Leitungen bis in die Wohnung? Laut Telekom sollen bis zu 100 Mbit/s möglich sein.

Die Kabel auf dem Boden zu führen ist unpraktisch, da es abgesehen von einem Läufer auf dem Dielenboden, keine Möglichkeit gibt, es zu verstecken. Danke für euren Rat! --Akgjk (Diskussion) 11:51, 19. Jun. 2018 (CEST)

Ich kann dir nur sagen, dass ich was ähnliches in einer früheren Wohnung gemacht habe, allerdings ohne Umsetzen der Dose: TAE-Stecker in die Steckdose, daran langes Kabel (unter Fußleisten, durch zwei Wände) bis zum Ziel und dort in den (damals noch Splitter) gesteckt. War ein einfaches, geschirmtes Kabel mit vier Adern, soweit ich mich ereinnere aber nur zwei genutzt. Störungen gab es keine. Es war aber noch DSL 6000. --Magnus (Diskussion) 12:07, 19. Jun. 2018 (CEST)
Falls die Dielen in Längrichtung liegen, kannst du das Kabel unter den Dielen durchfummeln. Macht natürlich nur Sinn, wenn die Sockelleisten abmontierbar sind. --XPosition (Diskussion) 13:32, 19. Jun. 2018 (CEST)

Oder schauen, ob die Telefonkabel so durch die Wohnung geführt wurden, dass man an anderer geeigneter Stelle auf sie zugreifen kann; im Idealfall in einer Unterputzdose o.ä. Dann müsste man die Telefonleitung nicht verlängern, sondern halt verkürzen. Man ist mit dem Anschlussort von DSL-Modem und Telefon in Zeiten von WLAN und DECT nicht mehr sonderlich gebunden. --14:17, 19. Jun. 2018 (CEST)

Die Erste TAE-Dose darf theoretisch nur der Telekomiker oder ein vom Anschlussbetreiber beauftragter Fernmeldetechniker ändern. Wenn Du es dennoch selbst machen willst, nimmst Du J-Y(St)Y oder J-YY oder J-2Y(St)Y oder J-2YY in 2×2×0,6 oder 4×0,6. Da gibt es zwei verschiedene Arten der Adercodierung. Unter Telefonkabel#Deutschland erfährst Du, welche Adern zusammengehören. Ich hab eine ähnliche Situation: 1. TAE im Flur und weit und breit keine 230-Volt-Steckdose. Ich habe dem Router einfach ein entsprechend langes Anschlusskabel gebaut (Netzwerkkabel einen Stecker abgeschnitten, durch Loch in der Wand gefädelt, TAE-Stecker angelötet, meist blaues Aderpaar an TAE 1/2). --Rôtkæppchen₆₈ 15:42, 19. Jun. 2018 (CEST)
Was spricht gegen ein langes Anschlusskabel? Das führst du über den Türrahmen und verletzt keine telekomischen Spielregeln. --Kreuzschnabel 16:30, 19. Jun. 2018 (CEST)
Das verlinkte Kabel ist für ISDN oder DSL Annex B mit Splitter. Beide Anschlusstypen werden nicht mehr neu angeboten. Höchstwahrscheinlich bekommt der Fragesteller einen Annex-J-Anschluss, bei dem der Modemrouter ohne Splitter oder NTBA direkt an die erste TAE-Dose angeschlossen wird. Der modemseitige Westernstecker muss ein 8p2c oder zur not auch ein 6p2c sein, bei dem die beiden mittleren Adern belegt sind. --Rôtkæppchen₆₈ 16:51, 19. Jun. 2018 (CEST)
Ich hab nicht alle Feinheiten geprüft, mir ging’s ums Prinzip. Nehmen wir das hier, das kostet auch nur die Hälfte. --Kreuzschnabel 18:57, 19. Jun. 2018 (CEST)
^.^b  Rôtkæppchen₆₈ 19:06, 19. Jun. 2018 (CEST)
Danke für die zahlreichen Ratschläge! Ich vermute sehr stark, dass die Wohnung am Anfang gar keinen Telefonanschluss hatte und dieser erst nachträglich installiert wurde. Das Telefonkabel kommt aus dem Boden von unten in die Aufputz-TAE-Dose (mit nur einer Buchse) hinein. Ich lasse mich dann von der Telekom überraschen, wahrscheinlich werden die diese alte TAE-Dose erneuern. Hier wird es ganz gut erklärt, daher werde ich eine weitere TAE-Dose anbringen und mit der ersten TAE verbinden. --Akgjk (Diskussion) 18:16, 19. Jun. 2018 (CEST)
Die alte TAE-Dose mit nur einem Steckplatz hat höchstwahrscheinlich keinen passiven Prüfabschluss (PPA). Von daher wird der Telekom-Techniker diese gegen eine mit PPA und drei Steckplätzen tauschen. Kläre am besten vorab, ob der Telekom-Techniker Dir die Dose an einen Dir genehmen Ort versetzt. --Rôtkæppchen₆₈ 18:31, 19. Jun. 2018 (CEST)
Wenn die vorhandene TAE-Dose aus dem Boden (also vermutlich Keller) kommt, sollte dort unten eine Verlegung möglich sein. Das fällt auch nicht so auf. So hab ich vor Jahren einen Kabelanschluss verlegt. Aber von oben anfangen zu bohren, Grundrisse sind nicht immer genau. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 22:37, 19. Jun. 2018 (CEST)
Es ist sogar sehr sinnvoll, die neue Leitungstrasse in Eigenarbeit vorzubereiten, sodass der Telekom-Mensch nur noch Strippe einziehen und aufklemmen muss. Sonst passiert so etwas. --Rôtkæppchen₆₈ 23:16, 19. Jun. 2018 (CEST)
Wenn du einen Anschluss nicht einfach übernimmst sondern neu Anschlussgebühren zahlst, so kannst du verlangen, dass ein Techniker deine Telefonbuchse an die passende Stelle verlegt. Als ehemaliges Mitglied einer WG hatten wir das leidige Thema abmelden, neu anmelden immer mal wieder. Im Lauf der Zeit hatte irgendwann jedes Zimmer einen Telefonanschluss oder sogar zwei an gegenüberliegenden Stellen. Selber bauen geht natürlich auch, aber wenn du ohnehin dafür blechen musst…--Giftzwerg 88 (Diskussion) 16:56, 20. Jun. 2018 (CEST)

Ford Smax fährt auch ohne Schlüssel[Quelltext bearbeiten]

Vor 2 Tagen holte ich meinen Mann von zu Hause ab und gab ihm meine Tasche um sie ins Haus zu stellen, dabei lief mein Wagen die ganze Zeit! Wir fuhren dann direkt weiter, ohne, das ich den Motor ausgestellt habe! Am Ziel angekommen bemerkte ich, das ich den Autoschlüssel in meiner Tasche gelassen hatte, die nun zu Hause stand. Jetzt, auf dem Parkplatz, stellte ich den Motor ab. Starten oder den Wagen abschließen konnte ich natürlich nicht, weil ja der Schlüssel wie bereits erwähnt, bei uns zu Hause war. Wie kann es sein, dass der Wagen auch ohne den Schlüssel im Innenraum weiterfährt? Es hätte auch sein können, dass wir in dieser Situation in den Urlaub gestartet wären und ich mit vollem Tank vielleicht 600 km gefahren wäre . Was dann? Dann hätte mein Mann nicht wie an diesem Tag, ein Taxi nehmen, zu unserem Haus fahren, und den Schlüssel holen können. Ich musste ja beim Fahrzeug bleiben, weil ich ihn ja nicht unverschlossen auf dem Parkplatz stehen lassen konnte. Dies hätte ungeahnte Folgen haben können!

Also hier noch mal meine Frage: Wie kann es sein, dass mein Ford Smax, obwohl der Schlüssel aus dem Auto entfernt wurde, trotzdem weiter fährt?

Vielen Dank im Voraus für die Antwort

--2A01:598:B88D:18B4:9883:AC2A:D9A0:B7A

Der Wagen hat eine Wegfahrsperre, die durch den Chip des "Schlüssels" in der vorgegebenen Nähe deaktiviert wird. Eine spätere Überprüfung der Wegfahrsperre ist gefährlich, da dann plötzlich der Motor ausgegangen wäre (Bremskraftverstärker würde nicht mehr arbeiten, Lenkung würde sich sperren). Daher wird nur beim Motorstarten überprüft, ob es der richtige Schlüssel ist. Theoretisch schließt sich der Wagen selber ab, wenn er sich nicht mehr bewegt und auch der Schlüssel im Innenraum nicht erkannt wird (so funktionierts bei den Japanern zumindest).--2003:62:442F:B263:BCA7:3E05:911:80C1 12:10, 19. Jun. 2018 (CEST)
Ich würde jetzt erwarten, dass der Wagen zwar nicht ausgeht, aber zumindest warnt, wenn sich das Fahrzeug vom Schlüssel entfernt. M.W. ist das bei BMW zumindest so. --Magnus (Diskussion) 12:13, 19. Jun. 2018 (CEST)
Bei meinem keyless Auris hätte mich das Piepen wahnsinnig gemacht, wenn ich ohne Schlüssel im Innenraum gefahren wäre. Wie habt Ihr das abgestellt bekommen? Ob er wirklich fahren würde, muss ich bei Gelegenheit mal ausprobieren, da bin ich bislang nicht zu gekommen. Allerdings habe ich den Schlüssel auch in der Hosentasche, und die Hose vergißt mensch nicht so einfach mal eben zwinker  Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 13:55, 19. Jun. 2018 (CEST)
Die Autobauer planen auch immer solch alltägliche Situationen durch, in denen der Fahrer gewalttätig oder trickbetrügerisch aus dem laufenden Auto herauskomplimentiert wird. Dann soll der Neubesitzer erstmal einen gewissen Abstand zum Altbesitzer aufbauen und erst wenn die Polizei eine Chance bekam, mitzudiskutieren, auf die Idee kommen, um den Schlüssel zu bitten. --Benutzer:Duckundwech 15:40, 19. Jun. 2018 (CEST)
"Ungeahnte Folgen" kann es für Dich haben, wenn der Motor immer ausgeht, sobald der "Schlüssel" (sagt man das hier überhaupt, heißt ja "key free"...) vom System als "nicht in der Nähe" erkannt wird. Ich denke dabei daran, dass die Batterie des "Schlüssels" einfach während der Fahrt leer ist oder der Kontakt aus anderen Gründen abbricht. Wenn Du in diesem Moment mit 160 auf der Straße unterwegs bist - das hätte ungeahnte Folgen. - Grundsätzlich zeigen die Displays in solchen Fällen aber an, dass der "Schlüssel" nicht im Auto ist; möglicherweise hast Du das übersehen? --Sebastian Gasseng (Diskussion) 08:29, 20. Jun. 2018 (CEST)
Beim Ford S-Max sollte eine Kontrolleuchte aufleuchten (im Modell vor 2015 gelb) und eine entsprechende Meldung im Informationsdisplay erscheinen (je nach Display-Typ, siehe Betriebsanleitung). Das halte ich für ausreichend. Dass das Fahrzeug keinesfalls einfach während der Fahrt ausgehen darf, versteht sich. Aber auch während eines kurzen Stopps sollte der Motor besser nicht ausgehen, bloß weil der Schlüssel nicht in Reichweite ist. Denn der Wagen „merkt“ ja nur, dass die Verbindung fehlt, kennt aber weder den Grund dafür, noch kann es beurteilen, ob die Weiterfahrt erwünscht oder nicht sogar zwingend geboten ist. Zum Beispiel könnte der Schlüssel an/in einen Metallgegenstand oder unter ein Smartphone geraten, da darf ja an der nächsten Ampel oder einem Stauende nicht plötzlich der Motor ausgehen. Auch nicht an einer Unfallstelle oder bei einer Panne, wenn der Beifahrer (mit dem Schlüssel in der Tasche) aussteigt, um abzusichern.--Mangomix 🍸 15:48, 20. Jun. 2018 (CEST)

Gerichtsverhandlung mit Jugendlichen zweifelhaften Alters[Quelltext bearbeiten]

In der Pressekonferenz vor der aktuellen Verhandlung in Landau sagte der Gerichtspräsident, dass die Öffentlichkeit vom Prozess ausgeschlossen ist, weil man momentan davon ausgeht, dass der Angeklagte ein Jugendlicher ist. Soweit so klar. Was mich aber erstaunt hat, dass er dann sagte, dass falls sich während des Prozesses herausstellen sollte, dass der Angeklagte volljährig ist, der Prozess von vorne beginnen muss (dann mit Öffentlichkeit). Was ist der Hintergrund dieser Regelung? Es ist doch eigentlich kein "Schaden" entstanden, umgekehrt wäre es natürlich schlimm, also dass ein Angeklagter erst nachträglich sich als jugendlich herausstellt. --Jeansverkäufer (Diskussion) 12:52, 19. Jun. 2018 (CEST)

Der Schaden wäre, dass nicht-öffentlich verhandelt wurde, obwohl die Hauptverhandlung öffentlich hätte stattfinden müssen. Meines Erachtens muss nicht von vorne begonnen werden, sondern es muss ab dem Zeitpunkt, ab dem der Angeklagte als zur Tatzeit erwachsen feststeht, vor dem Jugendgericht öffentlich weiterverhandelt werden. Beschluss zum Erfolg einer Revision in einem analogen Fall: https://openjur.de/u/147563.html. --BlackEyedLion (Diskussion) 13:44, 19. Jun. 2018 (CEST)
Der Fall ist nicht vergleichbar: Das Gericht wusste in dem entschiedenen Fall vom Alter zum Tatzeitpunkt und hätte daher öffentlich verhandeln müssen; es gab also ein Fehlverhalten des Gerichts. Zudem ergibt sich aus der Entscheidung nicht, dass ab Kenntnis eben einfach öffentlich weiterzuverhandeln sei; vielmehr wurde das Urteil wegen Verstoßes gegen das Öffentlichkeitsgebot aufgehoben und die Sache zur erneuten (öffentlichen) Verhandlung zurückverwiesen. --Snevern 14:07, 19. Jun. 2018 (CEST)
BK: So hätte ich auch gedacht, aber das Gericht ist der Meinung, dass der Prozess wahrscheinlich von vorne anfangen muss: https://www.rnf.de/mediathek/video/landau-prozessauftakt-im-mordfall-mia/ (ab ca. Minute 3:15) --Jeansverkäufer (Diskussion) 14:12, 19. Jun. 2018 (CEST)
PS: zum Schaden (natürlich immer in Anführungszeichen): Das heißt doch, dass das Herstellen der Öffentlichkeit wichtiger ist, als alles Negative, was durch die Wiederholung zwangsläufig entsteht, angefangen von Zeugenaussagen, die weniger wert sind (weil durch Zeitablauf verblasst), das erneute Leid-Durchlaufen von Opfern und Angehörigen bis hin zu "banalen" Auswirkungen wie höheren Kosten. Deswegen meine Ursprungsfrage. Oder gibt es einen anderen positiven Effekt, außer dem Herstellen der Öffentlichkeit? --Jeansverkäufer (Diskussion) 14:19, 19. Jun. 2018 (CEST)
Öffentlichkeit#Öffentlichkeit und Recht hast du vermutlich gelesen? Gruß --Parvolus Icono Normativa.png 14:25, 19. Jun. 2018 (CEST)
Wobei der Laie natürlich auch fragen könnte, wie es denn dann sein kann, daß die mit der Öffentlichkeit der Verhandlung angestrebten Ziele in nicht-öffentlichen Verhandlungen auch ohne sie erreicht werden können... Naja, manche sind eben gleicher. --77.186.26.183 14:43, 19. Jun. 2018 (CEST)
Ist doch nicht so kompliziert: Eigentlich soll aus diversen Gründen öffentlich verhandelt werden. Handelt es sich dagegen beim Angeklagten um einen Minderjährigen, geht dessen Schutz vor.--92.226.219.189 22:58, 19. Jun. 2018 (CEST)
Es gibt hier keine Güterabwägung - die Verletzung des Öffentlichkeitsprinzips ist ein absoluter Revisionsgrund. Das ist Pech für die Gesellschaft, die ein neues Verfahren bezahlen muss, Pech für die Opfer, die nochmal vor Gericht müssen, Glück für den Angeklagten, wenn die Glaubhaftigkeit der Aussagen von Belastungszeugen nachlässt. Spielt dabei alles keine Rolle. --Snevern 14:29, 19. Jun. 2018 (CEST)
Ja, so ist das. Aber *warum* ist das so? Das Öffentlichkeitsprinzip ist sehr wichtig, keine Frage. Andererseits, aber nicht so wichtig, als das es nicht eingeschränkt werden darf, nämlich wenn es um Jugendliche geht. Also ist es offensichtlich doch nicht immer so wichtig. Man könnte also argumentieren, dass die vieleicht fünf Fälle im Jahr, dann schlicht erst ab Bekanntwerden öffentlich verhandelt werden. Wie handhaben das andere Länder, die nicht als Unrechtsstaaten bekannt sind, Frankreich, Großbritannien, Schweiz usw.? --Jeansverkäufer (Diskussion) 14:46, 19. Jun. 2018 (CEST)
In England und Wales sind Verhandlungen, bei denen Jugendliche und Kinder angeklagt sind, unter Umständen öffentlich, nämlich wenn vor einem Crown Court (statt vor einem Youth Court) verhandelt wird. --BlackEyedLion (Diskussion) 15:16, 19. Jun. 2018 (CEST)

Dump1090-Mutability und rtl-sdr gleichzeitig nutzten[Quelltext bearbeiten]

Hallo erst mal. Ich hab gerade folgendes Project vor. Ich hier einen Pi2 (skretch) mit 2xNooElec NESDR Mini 2 dran stecken, mit diesen beiden möchte ich Dump1090-Mutability und rtl-sdr gleichzeitig nutzten. Der eine Stick soll per Dump1090-Mutability fest auf die frew. 1090 getunnt werden um ads-b, der andere soll per rtl-sdr frei tunn bar sein um z.b. eine bstimmte frew. anzu peilen. Mit nur einem stick habe ich es hinbekommen, aber nur weil beide programme nicht gleichzeitig laufen können. Weis jemand wie ich das anstelle, das die 2 programme jeweils einen stick nutzten? --Conan (Eine private Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 22:41, 19. Jun. 2018 (CEST)

Unter /etc/default/dump1090-mutability steht irgendwo die Nummer des zu benutzenden RTL-SDR-Dongle. Normalerweise ist das 0. Setze den Wert auf 1, um den anderen RTL-SDR-Dongle. zu nutzen.[8]. Für rtl-sdr gibt es wahrscheinlich eine ähnliche Einstellmöglichkeit. Ich nutze rtl-sdr in Form von SDR# unter Windows 10. --Rôtkæppchen₆₈ 23:07, 19. Jun. 2018 (CEST)
ah so geht das, ich danke dir für den tipp. GEnau nach dieser anleitung habe ich meinen pi innstalliert :D--Conan (Eine private Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 07:14, 20. Jun. 2018 (CEST)

Wann wurde die Samstagschule in Deutschland abgeschafft ?[Quelltext bearbeiten]

Meine Mutter(*1966) hatte Samstag noch Schule. 2007 wollten die in NRW die Samstagschule wieder einführen, was jedoch glücklicherweise wieder verworfen wurde. War das von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ?. --2003:C4:C70F:ED77:4C98:70D7:2171:6A8F 23:37, 19. Jun. 2018 (CEST)

Das ist von Bundesland zu Bundesland und mitunter sogar von Schule zu Schule verschieden. --Rôtkæppchen₆₈ 23:44, 19. Jun. 2018 (CEST)
In den 1980er Jahren gab es in Nordrhein-Westfalen noch Samstagsunterricht. Bei manchen staatliche, berufsbegleitende Fortbildungen wie Staatlich geprüfter Betriebswirt gab es noch in den 2000er Jahren Samstagsunterricht. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 23:58, 19. Jun. 2018 (CEST)
In vielen Schulen der jetzigen östlichen Bundesländer bis 1990 (Bildungssystem in der DDR). --BlackEyedLion (Diskussion) 23:59, 19. Jun. 2018 (CEST)

Da wäre doch jetzt eine Liste hilfreich: welches Bundesland hat wann die Schulpflicht für den Sonnabend abgeschafft (und in welcher Form: als Erlass, Schulinviduell (Entscheidung von wem?), abhängig von der Abstimmung der Eltern ?) --Finte (Diskussion) 00:16, 20. Jun. 2018 (CEST)

In Berlin wird zum September in der vorletzten Schule der Samstagunterricht abgeschafft [9].Oliver S.Y. (Diskussion) 00:19, 20. Jun. 2018 (CEST)
Hatten wir das nicht schonmal? Ist in BaWü nicht sogar offiziell der Samstag immer noch ein Schultag und jede Schule entscheidet selbst? Ich hatte in BaWü noch ganz am Anfang der 1990er jeden zweiten Samstag ein paar Stunden Unterricht. Heute dagegen darf ich samstags zu Fortbildungen gehen und sonntags Home Office machen... -- MonsieurRoi (Diskussion) 06:08, 20. Jun. 2018 (CEST)

Das Gehirn benötigt jeden Tag eine kleine Portion Information und nicht zusammengeballt auf 5 Tage alles, das war mir schon als Schüler klar. Deshalb habe ich, als unsere Schule abstimmte, für den Samstag als Schultag gestimmt (das ging sowieso nur bis 12.00 h). Leider war die Mehrheit der Abstimmenden Deppen, die sich von der Aussicht auf „schulfrei“ haben verführen lassen. Aber vom Nichtstun lernt man aber nichts. Das war – meine ich - 1979 (Bayern).--Heletz (Diskussion) 07:04, 20. Jun. 2018 (CEST)

(Quetsch) - Hast Du als Schüler oder als Lehrer abgestimmt? -- Geaster (Diskussion) 13:53, 20. Jun. 2018 (CEST)

Anfang der 90er Gymnasium RLP, jede zweite Woche vier Stunden.--93.230.76.107 08:07, 20. Jun. 2018 (CEST)

In NRW gibt es noch heute zwei jüdische Bekenntnisschulen. Wurde dort jemals Samstagsunterricht erteilt? Und wäre eine gesetzliche Regelung, die auch jüdische Bekenntnisschulen verpflichtet, Samstagsunterricht zu erteilen, mit dem Grundgesetz vereinbar? --92.218.186.82 18:12, 20. Jun. 2018 (CEST)

Und war es jüdischen Bekenntnisschulen gestattet, stattdessen Sonntagsunterricht zu erteilen? --92.218.186.82 18:38, 20. Jun. 2018 (CEST)

Ich hatte in BW 1993/94 noch jeden zweiten Samstag vier Schulstunden. Ein Jahr später nicht mehr. —156.67.141.13 21:27, 20. Jun. 2018 (CEST)

Hinweise auf vergangene Diskussionen mit Bezug zum Thema:

Dass im Westen (zumindest stellenweise?) der Samstagsunterricht noch später abgeschafft wurde als im Westen, hätte ich allerdings auch nicht gedacht. Dass auf fast allen Stundenplänen in den 90ern noch eine eigene "Samstag"-Spalte vorgedruckt war (wie ist das heute?), hat mich aber als Kind schon gewundert. ;) --slg (Diskussion) 23:27, 20. Jun. 2018 (CEST)

In Hessen: nie. Die Hohe Landesschule erteilt bis zum heutigen Tage Samstagsunterricht in allen Klassenstufen von der 5. bis zur 13. -- 2003:8B:6E3B:B500:D851:C7A9:7844:C819 23:39, 20. Jun. 2018 (CEST)

20. Juni 2018[Quelltext bearbeiten]

Nicht übertragenes Länderspiel[Quelltext bearbeiten]

Nabend. Im Kreis der Fußballgucker heute Abend kam die Frage auf, welches das letzte Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft war, das *nicht* im Fernsäh übertragen wurde. Meine Meinung war: Iregndwas Ende der 1970er, Malta (laut Liste_der_Länderspiele_der_deutschen_Fußballnationalmannschaft wäre das der 25.2. 1979 gewesen). Weiß das jemand? (Und ich will rechthaben, bitte beachten:-))) --Si! SWamP 00:07, 20. Jun. 2018 (CEST)

Das 2:1 gegen Albanien am 30.3.83 habe ich am Radio verfolgt. Ziemlich sicher weil es nicht im Fernsehen kam. 165.120.165.197 00:52, 20. Jun. 2018 (CEST)
An das 3:1 in Island (25. Mai 1979) kann ich mich auch noch erinnern, da hat der Studiosprecher der Sportschau (vermutlich) das Ergebnis und die Torschützen verkündet und dann gesagt, dass es noch keine Bilder gebe, da der Techniker mit den Aufnahmen noch unterwegs sei. (Der musste wohl erst einmal aus Island herausfliegen ...). Albanien 1983 ist aber natürlich auch recht plausibel, so abgeschottet, wie das Land damals war. Jetzt müssen nur noch die Spezialisten für die historischen Fernsehprogramme prüfen. -- 149.14.152.210 09:28, 20. Jun. 2018 (CEST)
Albanien 1983 kam erst ab 23 Uhr in einer Zusammenfassung, vermeldete jedenfalls das Nieuwsblad van het Noorden von diesem Tage. 134.2.220.2 13:38, 20. Jun. 2018 (CEST)
Malta 1984 wurde auch nicht übertragen. Da lam lediglich Sonntag Abend von 6 bis 7 ne Sportschau.134.2.220.2 13:47, 20. Jun. 2018 (CEST)
Wonach ich an eurer Stelle mal auch noch suchen würde, wären irgendwelche Testspiele auf anderen Kontinenten. Der Liste der Länderspiele der deutschen Fußballnationalmannschaft zufolge waren sie häufiger mal in Lateinamerika oder den USA, unter anderem 1982, 1985 und 1987. Bei Spielen in Ostasien erschiene es mir aufgrund der Zeitverschiebung noch ein klein wenig wahrscheinlicher, dass man zur damaligen Zeit in D auf eine Fernsehübertragung verzichtet hätte (da die Spiele dann nach MEZ vermutlich nachts oder frühmorgens stattgefunden hätten), aber dort scheinen in der fraglichen Zeit keine deutschen Länderspiele ausgetragen worden zu sein. Aber wie auch immer, wer forscht diesbezüglich mal genauer nach? --slg (Diskussion) 23:20, 20. Jun. 2018 (CEST)

Beleg nach Girocard-Zahlung unbesorgt wegwerfen?[Quelltext bearbeiten]

Wenn ich z.B. bei Aldi mit Girocard bezahle, bekomme ich zusätzlich zum normalen Kassenzettel einen Beleg über die Kartenzahlung, den ich am liebsten sofort entsorgen würde. Da stehen aber allerhand Daten drauf, von denen ich nicht weiß, ob sie theoretisch, wenn sie in die falschen Hände kämen, missbräuchlich verwendet werden könnten. Zunächst die letzten 4 Ziffern der Kartennummer sowie die Kartenfolgenummer (diese Risiken würde ich noch akzeptieren). Dann eine "Vertragsnummer", die mir völlig unbekannt vorkommt. Auf welchen Vertrag bezieht sich das? Auf den Kaufvertrag, den ich mit Aldi schließe? Es ist jedenfalls bei jedem Kauf eine neue Nummer. Dann kommen EMV-AID (dahinter steht ein laut EMV (Kartenzahlungsverkehr) unbedenklicher, fixer String A0000003591010028001) und EMV-DATA mit einem Riesenbandwurm hintendran. Lassen sich aus diesem (verschlüsselten?) Bandwurm irgendwelche relevanten Rückschlüsse auf den Käufer oder seine Daten ziehen? --85.216.91.128 14:13, 20. Jun. 2018 (CEST)

Früher war auf den Belegen die komplette Bankverbindung zu lesen, das ist aber schon vor geraumer Zeit anonymisiert worden (keine oder nur gekürzte Bankverbindung). Ein Dritter kann mit den Daten m.W. nichts anfangen. Der Hinweis "Beleg bitte aufbewahren" gilt für den Fall, dass es bei der Abbuchung Unregelmäßigkeiten gibt. --Magnus (Diskussion) 14:17, 20. Jun. 2018 (CEST)
Ich bekomme bei den Discountern nur den Kassenzettel und keinen zusätzlichen Beleg. Und da ich nahe dem Aldi-Äquator wohne kann ich das für Aldi-Nord und -Süd sagen. Wo ist das denn üblich? Benutzerkennung: 43067 19:27, 20. Jun. 2018 (CEST) PS, den Beleg sollte man auch aufbewahren um Gewährleistungsansprüche geltend machen zu können. Benutzerkennung: 43067 19:27, 20. Jun. 2018 (CEST)
Dafür sollte der Kontoauszug reichen. --Digamma (Diskussion) 22:23, 20. Jun. 2018 (CEST)
Ein Kontoauszug ist als Gewährleistungsbeleg vollständig untauglich, da da nur eine anonymisierte Transaktionskennung draufsteht, aber keinesfalls die Ware, die bezahlt wurde und für die Gewährleistungs- oder Garantieansprüche gegen Händler oder Hersteller bzw Importeur bestehen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:07, 20. Jun. 2018 (CEST)
Aldi-Süd. Allerdings habe ich festgestellt, dass die zwei Zettel wohl nur dann ausgestellt werden, wenn ich kontaktlos bezahle. Mit PIN bekomme ich doch bloß einen Kassenzettel wie du. Ja, für Garantieansprüche reicht der normale Kassenzettel, den man ja bei Barzahlung als einzigen bekommt, allemal aus. Dafür brauche ich den zusätzlichen Wisch nicht. --85.216.91.128 23:50, 20. Jun. 2018 (CEST)

Sippe[Quelltext bearbeiten]

Was bedeutet Sippe i.d.S.? --Bigbossfarin (Diskussion) 15:15, 20. Jun. 2018 (CEST)

Pflanzensippe --Vexillum (Diskussion) 15:16, 20. Jun. 2018 (CEST)
Ich habe das mal im Artikel verlinkt. --TheRunnerUp 19:30, 20. Jun. 2018 (CEST)
Was heißt "i.d.S."? --Digamma (Diskussion) 22:24, 20. Jun. 2018 (CEST)
Bei Juristen „in diesem Sinne“.--Bluemel1 (Diskussion) 23:19, 20. Jun. 2018 (CEST)

Reservierungspflicht im Frecciabianca (Trenitalia)[Quelltext bearbeiten]

Wie sieht´s beim Frecciabianca aus, wenn man sein Ticket ca. 1-2 Tage vor Fahrtanritt am Fahrkartenautomat kauft? Ist dies möglich? Und wie sieht es bzgl. einer Reservierung aus?

--Hansi Langberger (Diskussion) 16:32, 20. Jun. 2018 (CEST)

Für diese Zuggattung sind nur Zuggebundene Fahrscheine erhältlich. Was nichts anderes heißt, als dass der Sitzplatz mit zugewiesen wird. Ob du noch kurzfristig die Reservierung auf einen anderen Zug ändern kannst ist vom Fahrscheintyp abhängig. Base - Flexibel und mehrfacher umbuchbar, Economy einmal, Super Economy nie.--Bobo11 (Diskussion) 17:37, 20. Jun. 2018 (CEST)

ÖBB vor SBB als IC in D[Quelltext bearbeiten]

Warum ziehen auf der deutschen Bahnstrecke Stuttgart–Hattingen ÖBB-Loks SBB-Waggons als IC?

--Erdenstern (Diskussion) 20:05, 20. Jun. 2018 (CEST)

SBB-Wagons: ergibt sich aus dem von Dir verlinkten Artikel: Der Fernverkehr wird von den Schweizerischen Bundesbahnen im Auftrag der Deutschen Bahn betrieben.
ÖBB-Loks: (Vermutung) Möglicherweise haben die SBB nicht genug Deutschland-taugliche Loks. --TheRunnerUp 20:42, 20. Jun. 2018 (CEST)
Falsch. Die ÖBB Loks laufen im Kilometerausgleich bei der DB. Ähnliches gilt auch für die Wagen, das wurde im internationalen Wagenaustauschplan so festgelegt (dafür fahren z.b. ICE's nach Interlaken). Die Loks werden übrigens in Singen gewechselt, die müssen gar nicht schweiztauglich sein. Umgekehrt gilt das für die Schweizer Lokomotiven, bis Singen ist die Strecke mit beiden Sicheungssystem ausgerüstet. Dazu kommt von Schaffhausen bis nach Singen können auch Schweizer Loks mit zu schmalen Pantografen fahren, da der Fahrdraht im engeren Zickzack aufgehängt ist. Weil es einfach keinen Sinn machte in Schaffhausen für 20 Kilometer die Lokomotive zu wechseln, um dann in Singen erneut eine Lok neu anzukuppeln (Weil der Zug im Bahnhof wendet bzw. Kopf macht). --Bobo11 (Diskussion) 21:02, 20. Jun. 2018 (CEST)
Weil wenn sie sie nicht ziehen würden, sie sie schieben müssten. --2A02:1206:4576:8EB1:ECB0:2B7:41EB:41A6 21:59, 20. Jun. 2018 (CEST)
Das ist hier irrelevant, da die lokbespannten ICs auf der Strecke Stuttgart–Zürich als Wendezüge verkehren. --Rôtkæppchen₆₈ 22:19, 20. Jun. 2018 (CEST)
Das gilt nur für die IC2-Doppelstockzüge, die zwischen Stuttgart und Singen pendeln. Die zweistündlichen IC-Züge mit Schweizer Waggons, die zwischen Stuttgart und Zürich pendeln, besitzen keinen Steuerwagen. Beim Kopfmachen in Singen wird die Lok gewechselt; die Lok ist immer vorne und zieht. --Digamma (Diskussion) 22:29, 20. Jun. 2018 (CEST)
Ich sollte vielleicht bei meinen Aufenthalten am Bahnhof Böblingen weniger Pokémon Go zocken und mehr Trainspotting machen. --Rôtkæppchen₆₈ 22:57, 20. Jun. 2018 (CEST)

Danke. Bin heute mit so einem Zug gefahren und fragte mich eben, warum ÖBB zieht. Gruß -- Erdenstern (Diskussion) 22:38, 20. Jun. 2018 (CEST)

Damit sie nicht schieben muss! --2A02:1206:4576:8EB1:8525:DF7C:E4C6:DAAB 22:49, 20. Jun. 2018 (CEST)

Freiwilliger Bundeswehrdienst Kindergeld[Quelltext bearbeiten]

Ich bin zu müde, um jetztet im Archiv zu kramen, aber um die Frage abschließend zu klären: die Freiwillige Bundeswehrzeit wurde für die ganzen 7 Monate als berechtigunsfähig anerkannt. Die DPA 2 ist - laut jüngster Auskunft der Bundeswehr - auch keine berufliche Ausbildung. Können jetzt alle, die in ihrer Freiwilligenzeit kein Kindergeld bekamen in ihrer Freiwilligenzeit rückwirkend für 6 Monate einen Antrag stellen ? --Nina Eger (Diskussion) 20:39, 20. Jun. 2018 (CEST)

--Nina Eger (Diskussion) 20:43, 20. Jun. 2018 (CEST)

Anträge kannst du immer stellen, ob die bewilligt werden ist ne andere Sache. §6 Bundeskindergeldgesetz Absatz 3: "Das Kindergeld wird rückwirkend nur für die letzten sechs Monate vor Beginn des Monats gezahlt, in dem der Antrag auf Kindergeld eingegangen ist." Klingt so als ob du auch rückwirkend Anträge stellen kannst. --Der-Wir-Ing („DWI“) (Disk) 21:07, 20. Jun. 2018 (CEST)
So auch der im Pre-Thread genannte § 66 Abs. 3 EStG. --77.188.124.135 22:40, 20. Jun. 2018 (CEST)

unbekannte auf historischem Foto[Quelltext bearbeiten]

Bundesarchiv Bild 183-L0614-040, Berlin, Fidel Castro an der Grenze.jpg

Wer sind die Personen auf dem Bild?

Auf dem Bild sind neun Personen zu sehen, aber nicht alle sind in der Bildbescheibung benannt:

  • vordere Reihe von links nach rechts 5 Personen:
  • hintere Reihe von links nach rechts 4 Personen:(wahrscheinlich wenig bis garnicht relevant, wäre trotzdem schön wenn da Namen erscheinen, obwohl da wohl nur 1 bis 2 identifizierbar sind)
    •  ? (nur rechter viertel Kopf erkennbar, Brillenträger, vielleicht identifizierbar)
    •  ? (dreiviertel Kopf ohne Kinn, sollte identifizierbar sein)
    •  ? (nur Stirn & Haar, identifizierbarkeit unwahrscheinlich)
    •  ? (vom Kopf fehlen rechtes un linkes Viertel, vielleicht identifizierbar)

Es wäre schön wenn hier soviele obige Fragezeichen wie möglich geklärt werden könnten, und das dann auch gern gleich in die (auch gern neuen) Artikel einfließt. --Finte (Diskussion) 22:08, 20. Jun. 2018 (CEST)

Nachsatz: Das wir noch keinen Artikel Carlos Rafael Rodriguez haben finde ich traurig: immerhin war er mal "Vizepräsident des Ministerrates Kubas, zweitmächtigster Mann nach Fidel Castro". Aber ich bin kein Artikelschreiber, ich mach da eher Artikelwartung. --Finte (Diskussion) 22:22, 20. Jun. 2018 (CEST)

Aufenthaltserlaubnis von Gastarbeitern 1950/60[Quelltext bearbeiten]

1950/60/70 kamen ja ziemlich viele Gastarbeiter nach Deutschland. Im Artikel über Gastarbeiter steht, dass denen aufgrund von Anwerbeabkommen ein zeitlich befristeter Aufenthalt in der Bundesrepublik gewährt wurde. Abgesehen davon, dass viele ganz hier geblieben sind und die Aufenthaltserlaubnis offensichtlich nicht befristet war, kann es auch nicht sein, dass die Aufenthaltserlaubnis aufgrund eines bilateralen Abkommens gewährt wurde. Damit man in D eine Aufenthaltserlaubnis bekommt, bedarf es eines entsprechenden Gesetzes, dass das regelt. Hat man damals neue Gesetze gemacht und was waren das für Gesetze? --85.212.222.225 22:30, 20. Jun. 2018 (CEST)

„Am 28. April 1965 wurde für die Regelung von rechtlichen Fragen wie z. B. Aufenthaltsgenehmigungen ein Ausländergesetz erlassen.[10]“ steht in unserem Artikel Anwerbeabkommen. --Rôtkæppchen₆₈ 22:51, 20. Jun. 2018 (CEST)
"Damit man in D eine Aufenthaltserlaubnis bekommt, bedarf es eines entsprechenden Gesetzes, dass das regelt." Rechtsgrundlage war Para. 284 SGB III a. F. (siehe Arbeitserlaubnis). Die Gäste haben dafür eine sogenannte Legitimationskarte erhalten, die an die Stelle der Arbeitserlaubnis getreten ist. Siehe http://m.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/anwerbeabkommen/43264/das-anwerbeabkommen, Abs. 7. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:15, 20. Jun. 2018 (CEST)
Es bedarf selbstverständlich eines Gesetzes, das das regelt. --Rôtkæppchen₆₈ 23:38, 20. Jun. 2018 (CEST)

21. Juni 2018[Quelltext bearbeiten]